Pokal-Aus im Halbfinale gegen die Wasserfreunde Spandau 04!

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Pokal-Aus im Halbfinale gegen die Wasserfreunde Spandau 04!

Nach großem Kampf des ASCD bleibt nur eine 6:7-Niederlage (1:0, 2:2, 3:1, 1:3).

Die junge Mannschaft des ASC Duisburg belohnt sich am Ende einfach nicht für die tolle Leistung! Viele hochkarätige Chancen wurden ausgelassen.

Hervorzuheben war wieder einmal eine tolle Teamleistung, ein großer Kampf & eine starke Verteidigung! Lediglich 7 Gegentore gegen Spandau zu bekommen, ist eine starke Leistung, doch im Angriff haperte es eben zu oft.

Der ASCD spielte von Anfang an stark auf. Eine tolle Konterverteidigung stellte Spandau vor große Probleme, doch die daraus resultierenden Großchancen wurden aus Duisburger Sicht nicht genutzt.

So konnte Spandau per Strafwurf im ersten Viertel mit 1:0 in Führung gehen. Im zweiten Viertel wurde die Schlagzahl noch einmal erhöht. Beide Teams gingen rauf und runter. Nach der 2:0-Führung der Spandauer konnte Philipp Kalberg in Überzahl mit einem tollen Bogenball den Anschlusstreffer herstellen.

Doch die Berliner gingen wieder per Starfwurf mit 2 Toren in Führung. Diesmal war es Nils Illinger, welcher in Überzahl den Anschluss wieder herstellte. Der ASCD konnte allerdings nicht ausgleichen, die Chancen wurden ausgelassen, sodass der 5-fache Torschütze Mehdi Marzouki jeweils in Überzahl Spandau mit einem Doppelschlag mit 5:2 in Führung brachte.

Das 5:3 erzielte dann wieder Nils Illinger ebenfalls in Überzahl. Noch vor der letzten Pause gingen die Berliner mit einem Centertor mit 6:3 in Führung. In der letzten Viertelpause motivierte sich das Duisburger Team noch einmal. Die Crunchtime sollte dem ASCD gehören. So kam es auch! Erst war es Paul Schüler, der mit einem schnellen Tor in Überzahl auf 6:4 verkürzte, dann kam die Zeit von Jan Obschernikat. Auf der rechten Seite schoss er zweimal den Ball in die Maschen des Spanauer Tores. Die Halle bebte, der 6:6-Ausgleich war ein Kraftakt des gesamten Teams. Das Spiel war allerdings noch nicht gewonnen.

Hinausstellung gegen Duisburg, Spandau in Überzahl erfolgreich. 7:6. Der ASCD gab allerdings nicht auf, doch die Angriffsbemühungen wurden doppelt abgepfiffen. Der Pokaltraum war geplatzt.

Bestehen bleibt eine tolle Teamleistung, ein echter Fight, der dem Spandauer Profi-Team alles abverlangt hat. Im Schnitt war das Duisburger Team 5 Jahre jünger als das der Berliner. Dies lässt auf die nächsten Jahre hoffen.

„Ich bin einfach nur stolz auf meine Mannschaft. So viel Leidenschaft, so viel Kampf, das habe ich selten gesehen. Wir hätten uns selbst belohnen müssen…“, sagte ein sichtlich geknickter Trainer, Peter Dubinak.

Heute gilt es, die Niederlage zu verkraften, die Köpfe frei zu kriegen & die Bronzemedaille zu holen. Gegner im Spiel um Platz 3 ist die Mannschaft vom OSC Potsdam. Anschwimmen in der Traglufthalle am Waldsee ist um 16:45 Uhr.

Für den ASCD im Einsatz:
1. Moritz Schenkel
2. Dennis Eidner
3. Kristof Hullmann
4. Julian Real
5. Nils Illinger (2)
6. Manuel Grohs
7. Philipp Kalberg (1)
8. Mick Möller
9. Daniel Grohs
10. Paul Schüler (1)
11. Jan Obschernikat (2)
12. Jan Bakulo
13. Strato Manolakis
Trainer: Peter Dubinak Betreuer: Frank Brauer

Für Spandau trafen: Marzouki (5), Cuk, Stamm

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