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Plauener Wasserballer haben eine weite Reise vor sich

Diese Saison müssen sich die Vogtländer schon zum zweiten Mal auf den langen Weg in das Rheinland machen. Am Samstag werden sie dann von den Duisburgern in fremden Hallen erwartet, was es für die Fan-Verwöhnten Plauener nur schwerer macht. Zu Beginn der Saison trafen sich die beiden Teams schon einmal und trennten sich mit einem knappen Endstand von 13:10 für die Duisburger.
Am Sonntag wird sich die Partie gegen den Tabellendritten aus Düsseldorf laut Trainer Rico Horlbeck nicht leichter gestalten. Auch gegen sie konnten sich die Sportler des SVV-Plauen in ihrer letzten Begegnung nicht durchsetzen und verloren in einem hart umkämpften Spiel mit einem Ergebnis von 12:14.

Gut für die Plauener ist, dass sie voraussichtlich mit einer vollbesetzten Mannschaft anreisen und so alles für den nächsten Sieg tun können. „Es ist ganz klar, dass wir für jeden Punkt kämpfen müssen und auswärts nichts geschenkt bekommen. Daran haben wir uns mittlerweile aber gewöhnt und wissen auch ungefähr, wer uns erwartet. Nichtsdestotrotz haben wir zuerst unsere eigenen Baustellen. Ich bin der Meinung, dass wir dort ein paar Punkte holen können. Wenn man sich an die letzten Spiele gegen die beiden Teams erinnert, sind die wirklich knapp ausgefallen und wurden nur durch die letzten paar Energiereserven entschieden. Bei uns kam damals noch das ungewohnt hohe Tempo in der Gruppe B hinzu, womit wir zugegeben nicht direkt klarkamen. Mittlerweile haben wir uns daran angepasst und uns mit jedem Spiel verbessert.“, so Trainer Horlbeck.

Ein Sieg für die Plauener könnte mit entsprechenden Spielergebnissen der Kontrahenten einen Aufstieg in die Tabellenmitte bedeuten, was für das Team eine große Erleichterung wäre.

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