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NATIONALSPIELER BLEIBEN IM SAFT

Nach der coronabedingten Verschiebung der Tokio-Spiele um gleich zwölf Monate verbleiben bis zu dem nächsten Olympiaqualifikationsturnier nicht viel mehr als zwei Jahre, so dass möglichst jede Gelegenheit zur Vorbereitung auf diese Schlüsselveranstaltung zu nutzen gilt. Deutschlands Nationalmannschaftskandidaten trafen sich unter dem neuen Bundestrainer Petar Porobic daher auch zwischen den Feiertagen für drei Trainingstage in Berlin.

Der seit dem 1. Oktober im Amt befindliche Montenegriner hatte zusätzlich zu den bekannten Namen auch wieder eine ganze Anzahl von Aktiven aus dem letztjährigen U20-Team eingeladen, wobei in der Bundeshauptstadt gleich sechs Wasser- und drei Landeinheiten auf dem Programm standen. „Die Jungs haben sehr motiviert mitgearbeitet und sich drei freie Tage verdient“, zog Diagnostiktrainer Dirk Hohenstein (Berlin) ein positives Fazit.

Die Deutschen waren zwischen den Feiertagen nicht als Einzige aktiv: So blieb der angehende Weltliga-Kontrahent Spanien bei einem Testspiel in Madrid mit 20:16 gegen Weltmeister Italien siegreich. Knapper ging es Zagreb zu, wo Kroatien in letzter Minute einen 9:8-Erfolg gegen Montenegro landete. Hier fehlte auf kroatischer Seite Olympiateilnehmer Marko Macan vom deutschen Meister Waspo 98 Hannover, der kurz vor dem Jahreswechsel zum zweiten Mal Vater wurde.

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