Wasserball-Supercup muss wegen Corona-Fall verschoben werden

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Wasserball-Supercup muss wegen Corona-Fall verschoben werden

Bundesliga-Start ist aber weiterhin für den 20./21. März geplant.

Auf dieses Spiel hatte sich ganz Wasserball-Deutschland gefreut: Am 13. März sollten beim Supercup in Hannover der deutsche Meister Waspo 98 Hannover und Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04 aufeinandertreffen, die sich beide zuletzt in der Champions League in so starker Verfassung präsentiert hatten. Waspo holte in vergangene Woche in Budapest (HUN) gleich zwei Siege und verbesserte sich in der Tabelle auf Platz vier, und auch Spandau konnte bei seinem Turnier in Ostia (ITA) mit fünf Punkten und guten Auftritten gegen zwei Topteams überzeugen.

Das erste Aufeinandertreffen der beiden nationalen Spitzenklubs muss allerdings noch warten. Hannover hat einen positiven Corona-Fall in seinen Reihen vermeldet, der die Absage des Klassikers zur Folge hat. „In einem Schnelltest am Sonntag gab es einen positiven Befund. Ein PCR-Test hat dann am Montag Gewissheit ergeben: Ein positiver Corona-Fall und damit verbunden eine Quarantäne für alle anderen Budapest-Fahrer“, berichtet Trainer Karsten Seehafer. Dem Betroffenen gehe es aber gut, er habe im Augenblick kein Fieber.

Der Supercup soll nun zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. „Wir werden einen neuen Anlauf nehmen“, sagt Rundenleiter Holger Sonnenfeld. Die neue Saison in der Bundesliga soll aber wie geplant am 20./21. März beginnen. „Wenn alles gut läuft, wird die Mannschaft vor dem Bundesligastart aus der Quarantäne kommen“, sagt Waspo-Trainer Seehafer. Seine Mannschaft spielt in der ersten Gruppenphase in Gruppe A mit den White Sharks Hannover, ASC Duisburg und SSV Esslingen.

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