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U19-JUNIORINNEN MIT PARTNERLEHRGANG IN DEN NIEDERLANDEN

Hochkarätig testen können Deutschlands U19-Wasserballerinnen in der kommenden Woche: Die DSV-Auswahl der Jahrgänge 2003 und jünger gastiert von Montag an für vier Tage im niederländischen Zeit zu Trainings- und Spieleinheiten im nationalen Leistungszentrum des Königlich-Niederländischen Schwimmverbandes (KNZB) und kann sich dort auch mit dem Nachwuchs des Olympiasechsten Niederlande messen.

Das Trainerduo Sven Schulz (Chemnitz) und Trainer: Georgios Triantafyllou (Krefeld) wird 14 Spielerinnen aus fünf Vereinen testen. Besonders erfreut zeigt sich Schulz, dass es eine Einladung von einer der langjährigen Top-Sechs-Nationen des europäischen Frauenwasserballs zu einer Trainingsmaßnahme gegeben hat. Damit kann sich der zuletzt verbesserte DSV-Nachwuchs anders als in der Vergangenheit diesmal schon in der Vorbereitung mit einem Team der absoluten Weltspitze messen kann.

Deutschlands Wasserballerinnen wollen sich in diesem Jahr weiter an die Topnationen herankämpfen. Saisonhöhepunkt für den deutschen Nachwuchs ist dabei die U19-Europameisterschaft, die vom 4. bis 11. Juli in Netanya (Israel) zur Austragung kommen wird. Gleich mehrere Aktive des Teams dürfen zudem auch auf einen Einsatz in der Frauennationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Split (Kroatien/27. August bis 10. September) hoffen.

Team Deutschland

Darja Heinbichner, Marijke Kijlstra, Sinia Plotz, Greta Tadday, Yara Bonnet (alle SV Bayer Uerdingen 08), Antonina Podsiadly, Anne Rieck, Nele Neubert, Jamie-Julique Haas (SC Chemnitz), Georgia Sopiadou, Elena Ludwig, Ioanna Petiki (SSV Esslingen), Jana Stüwe (SV Blau-Weiß Bochum) und Maria Sekulic (Wasserfreunde Spandau 04)

Maßnahmenleiter: Sven Schulz
Co-Trainer: Georgios Triantafyllou
Physiotherapeutin: Alina Peine

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