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Endlich wieder Champions League im Stadionbad

Die Wasserballer von Waspo 98 Hannover kommen nach mehr als eineinhalb Jahren wieder in den Genuss der Champions League im heimischen Becken. Am Samstag um 14 Uhr (live auf Sport1) empfängt die Mannschaft von Trainer Karsten Seehafer den ungarischen Topklub OSC Budapest.

Nach dem Punktgewinn in Spandau vor zehn Tagen möchte das Team um Kapitän Aleksandar Radovic erneut anschreiben, steht gegen den Titelträger aus Ungarn jedoch vor einer sehr hohen Hürde. Trainiert wird der OSC von einer ungarischen Wasserballlegende als Spieler, Daniel Varga. Neben einigen Routiniers wie Marton Toth und Erik Bundschuh kann der Traditionsklub aus der Donaustadt auf zahlreiche nationale Hoffnungsträger jüngerer Jahrgänge zurückgreifen. Durchaus ungewöhnlich auf internationalem Topniveau ist, dass ausschließlich Ungarn zum Kader gehören. Offenbar hat sich der OSC bewusst für diesen Weg entschieden, kann dabei aber auch auf ein beachtliches Reservoir an Spielern aus dem wasserballverrückten Land zurückgreifen.

Bei Waspo 98 steht erstmals ein vollständiges Aufgebot zur Verfügung, nachdem die Sperre von Petar Muslim abgelaufen ist.

Neu ist, dass alle Heimspiele des deutschen Meisters auf Sport1 zu sehen sein werden. Schon in den vergangenen Jahren gab es diverse Übertragungen, doch in dieser Spielzeit müssen die Wasserballfans auf keine der Heimpartien verzichten. Unter Berücksichtigung der 2G-Regel sind Zuschauer im Stadionbad willkommen. FG

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