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Poseidon im Endspiel um Klassenerhalt

Wasserballer müssen gegen Plauen siegen

Hamburg. Die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg brauchen am Sonnabend gegen den SVV Plauen einen Sieg, um noch eine Chance auf den Bundesligaverbleib zu haben. Gleichzeitig sind die Hanseaten aber davon abhängig, dass die SG Köln nicht bei Duisburg 98 gewinnt. „Wir haben wirklich schlechte Karten“, sagt Trainer Florian Lemke, 28, vor dem letzten Spieltag um 18 Uhr im heimischen Inselparkbad in Wilhelmsburg.

Den Klassenerhalt hat das Team bei einem Ein-Punkte-Rückstand auf die SG Köln nicht mehr in der eigener Hand. „Es spricht vieles gegen uns. Es ist unser letzter Strohhalm und wir werden nicht kampflos aufgeben. Wir haben uns taktisch für Samstag aufgestellt, wir werden volles Risiko gehen, das müssen wir auch und dann hoffen wir, dass es aufgeht“, verspricht der Coach. Nicht einfach, den die Plauener stehen auf dem zweiten Platz in der Pro B und wollen mit einem Sieg die Punktrunde beenden und dann erfolgreich weiter in die Play-offs starten. Kontrahent Köln verließ vor einer Woche Dank seines Ausgleiches in der Schlussminute erstmals das Tabellenende und sprang auf den Relegationsplatz.

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