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Poseidon in der Bundesliga kaum noch zu retten

Nach 5:13-Niederlage in Duisburg fast abgestiegen

Hamburg. Die Zeit in der Bundesliga scheint für die Wasserballer des SV Poseidon nach zweijähriger Zugehörigkeit in einer Woche beendet zu sein. Nach der 5:13-Niederlage (1:5, 0:2, 3:0, 1:3) beim Spitzenreiter Duisburg 98 rutschte der Klub auf den letzten Platz (8./5 Punkte) in der Gruppe B ab. Parallel trennten sich im Kellerderby die SG Köln und der SV Ludwigsburg 6:6-Unentschieden. Das perfekte Ergebnis für beide Aufsteiger. Ludwigsburg jubelt über den Klassenerhalt, Köln verließ Dank seines Ausgleiches in der Schlussminute erstmals das Tabellenende und sprang auf den Relegationsplatz. Im letzten Spiel der Bundesligasaison muss Poseidon gegen den Ligazweiten Plauen (24.2., 18 Uhr – Inselparkbad) gewinnen, um die Chance auf den Relegationsplatz zu wahren.

„Wir haben nie so richtig ins Spiel gefunden. In der Verteidigung den Zugriff nicht bekommen und im Angriff nicht konsequent und klar genug gespielt. Zu wenig um Spitzenreiter Duisburg unter Druck zu setzen“, sagte der zweifache Torschütze Patrick Weik. In der Torjägerliste der Bundesliga steht Weik mit 36 Treffern auf Platz 1. Ein wertloser Erfolg mit Blick auf die Tabelle!

In Duisburg trafen: Patrick Weik 2, Philipp Barenberg, Sven Bach und Claudio Sambito je 1.

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