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Wasserball-Verbandsliga

WSG Oberhausen
SV Kamen 15:11 (6:4)

Das war der erhoffte Befreiungsschlag für die Oberhausener, die mit diesem Sieg ihr Punktekonto ausgeglichen haben (6:6) und damit vom siebten auf den vierten Platz geklettert sind. Es besteht jetzt sogar Blickkontakt zur Spitzengruppe.
Zum Spiel: Obwohl WSGO-Coach André Witzler gleich vier seiner Stammspieler ersetzen musste, zeigten seine Schützlinge eine mehr als ordentliche Leistung. In den ersten beiden Vierteln konnten die Kamener noch einigermaßen mithalten, doch dann schalteten die WSGOler einen Gang höher und sind auf 13:7 weggezogen. Im Gefühl des sicheren Sieges tauchte aber plötzlich wieder dieser Schlendrian auf. Die Gäste erzielten so vier Treffer in Folge, und damit hatten es die Hausherren noch einmal völlig unnötig spannend gemacht. Der WSGO-Coach nahm schnell noch die letzte Auszeit, um seine Jungs wieder auf Kurs zu bringen. Hat geklappt. Die Oberhausener schnürten danach noch ein Doppelpack und sorgten so wieder für klare Verhältnisse.
Bis zum Ende des dritten Viertel waren wir klar besser, aber nach einer klaren Führung haben wir uns schon zu sicher gefühlt. Da ist es dann noch einmal eng geworden. Unterm Strich aber eine ordentliche Leistung meiner Mannschaft, so WSGO-Coach André Witzler.
WSGO: Ruhnow, Ortsack (2), Wloka (2), Hinkler, Hümbs, Toonen, Berger (7), Michels, Tauwel (2), Klingenhagen (2).
mabe

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