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Weidens Wasserballer vor nächster Pokalaufgabe

Favorisiert nach Bietigheim

(prg) Nach dem Pokal-Aus im Achtelfinale des Deutschen Wasserballpokals, gegen Plauen letzte Woche, stehen die Wasserballer des SV Weiden vor der nächsten Pokalaufgabe im Süddeutschen Wasserball-Pokal 2018. Diesmal favorisiert, reist der Titelverteidiger aus der Oberpfalz am kommenden Samstag zum 2-Liga-Aufsteiger nach Bietigheim zum Achtelfinale des Wettbewerbes. Erst eine Woche später starten die Weidener in Friedberg die Ligasaison. Das erste Ligaheimspiel findet am 2. Dezember statt, Gegner ist dann erneut der SV Bietigheim.

Die Mannschaft um den Coach Thomas Aigner wird zwar nicht in voller Besetzung nach Bietigheim reisen, bleibt aber trotzdem gegen den Aufsteiger favorisiert. Torwart Matthias Kreiner und Center Jakob Ströll werden fehlen, dafür wird es aber ein Doppelcomeback im Tor der Weidener geben. Christopher Klein, der vor Saisonbeginn in die Oberpfalz zurückkehrte und Florian Modl, der die Mannschaft im Training unterstützt, werden die Aufgaben im Weidener Tor vom Kreiner und Alexander Erhardt in dieser Pokalpartie übernehmen. Den Ausfall Strölls auf der Centerposition kann Aigner zwar nicht eins zu eins ersetzen, dafür werden aber die Nachwuchsspieler mehr Einsätze bekommen.

Die Saisonziele der Weidener sind klar definiert, sie wollen die beiden Meistertitel der Liga und im Pokal aus Vorjahr verteidigen, aus diesem Grund ist ein Sieg im Achtelfinale in Bietigheim für die Oberpfälzer Pflicht. Die Verantwortlichen sind sich jedoch einig, Selbstläufer wird es in der Saison genauso wenig geben, wie in der Vergangenheit. Bei aller Zuversicht, es muss zuerst gespielt werden.

Die Weidener werden voraussichtlich in folgender Aufstellung auftreten:
Christopher Klein und Florian Modl im Tor, Nikolaj Neumann, Alexander Hinz, Michael Trottmann, Thomas Kick, Philipp Sertl, Dennis Reichert, Stephan Schirdewahn, Robert Reichert, Marek Janecek, Andreas Jahn und Sean Ryder
Trainer Thomas Aigner

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