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Pokalstart von der Ostsee bis zum Neckar

Landesgruppenvertreter zum Auftakt im Direktvergleich

Von Wolfgang Philipps

Das kommende Wasserball-Wochenende steht ganz im Zeichen des nationalen Pokalwettbewerbs der Männer: In der ersten Runde des zum 45. Mal ausgespielten DSV-Pokals stehen sich in insgesamt acht Partien die 16 Vertreter der vier Landesgruppen bzw. des Schwimmverbands Nordrhein-Westfalen gegenüber, wobei von der Hanse- und Hafenstadt Rostock bis hin in Ludwigsburg am Neckar gespielt werden wird. Besonderer Clou des Auftaktwochenende: Erstmals in der Historie des bis 1972 zurückreichenden Wettbewerbs wird es dabei auch ein Pokalduell eines Erstligisten mit einem Bezirksligateam geben.

In den ersten Runde des nationalen Pokalwettbewerbs haben die 16 Erstligisten des Vorjahres noch einmal spielfrei, dafür treffen hier aber traditionell Teams aus verschiedenen Landesgruppen aufeinander: Das beschert den teilnehmenden Mannschaften die ein oder andere Partie, die bis dahin noch nie gegeben und den Gastvereinen auch Auftritte an Orten und Bädern, die sie bis dahin nicht gekannt haben. Zudem bringen die Duelle auch einen interessanten Vergleich der einzelnen Landesgruppen jenseits des im Sommer stattfinden Aufstiegsturniers zur Deutschen Wasserball-Liga (DWL).

Zwar haben die Erstligisten des Vorjahres traditionell spielfrei, nicht jedoch die beiden DWL-Aufsteiger: So gastiert der SV Würzburg 05 an der Ostseeküste in Rostock bei dem norddeutschen Zweitligisten HSG Warnemünde. Ein Kuriosum gibt es aus der Wasserball-Hochburg Duisburg zu vermelden: Unter den vier Vertretern des Westens hat sich mit der DJK Poseidon Duisburg II für den diesjährigen Pokalwettbewerb nicht nur ein Reserveteam qualifiziert, sondern auch ein Bezirksligist. Das Team von der Wedau zog mit dem SV Poseidon Hamburg auch prompt einen der beiden DWL-Vertreter als Kontrahenten.

Alle weiteren Partien des Auftaktwochenendes führen jeweils aktuelle Zweitligisten zusammen: In Magdeburg stehen sich mit der WU Magdeburg und dem Düsseldorfer SC dabei zwei zuletzt bädergeplagte Teams im direkten Vergleich gegenüber, die in der Vergangenheit auch beide schon in der oberen Tabellenhälfte der DWL vertreten gewesen sind. Heimspiele haben mit dem SV Blau-Weiß Bochum (gegen den Berliner Klub SG Schöneberg) und der SGW Brandenburg (gegen West-Vertreter SV Lünen 08) die beiden weiteren Teilnehmer des letztjährigen Aufstiegsturniers erwischt.

DSV-Pokal 2016/2017 (45. deutscher Wasserball-Pokal der Männer)

Ansetzungen 1. Runde

Sonnabend, den 29. Oktober 2016
15:00 HSG Warnemünde – SV Würzburg 05 (Neptunschwimmhalle Rostock)
16:00 SGW Brandenburg – SV Lünen 08 (Marienbad)
16:00 DJK Poseidon Duisburg II – SV Poseidon Hamburg (Schwimmstadion)
16:30 SV Blau-Weiß Bochum – SG Schöneberg (Unibad)
18:00 SV Ludwigsburg – SGW Dresden (Stadionbad)
18:00 SpVg Laatzen – SG Stadtwerke München (aquaLaatzium)
18:00 WU Magdeburg – Düsseldorfer SC (Schwimmhalle Große Diesdorfer Straße)
18:30 WSV Vorwärts Ludwigshafen – SC Hellas–1899 Hildesheim (Hallenbad Süd)

2 Comments

  1. benubBreednum sagt:

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