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OSC Weihnachtsturnier

Potsdam und Neukölln holen MBS-Weihnachtspokale
230 Wasserball-Kids am Brauhausberg/OSC jeweils auf dem Podium

230 Jugend-Wasserballer fanden am Sonnabend zur inzwischen 18. Auflage des MBS-Weihnachtsturniers ins Brauhausberg-Bad. Erneut platzierten sich die Mannschaften des gastgebenden OSC Potsdam wieder ganz vorn. Im Wettbewerb der U15 (Jahrgang 2000 und jünger) hatten die Schützlinge von Trainer Philip knapp die Nase vorn und holten den Pokal. Für die U13 des OSC (Jahrgang 2002 und jünger) gab es Silber. In toller Atmosphäre ging das größte Wasserball-Fest Brandenburgs mit 18 Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet reibungslos über die Bühne. In insgesamt 36 Partien auf zwei Spielfeldern wetteiferten die Teams um die von der Mittelbrandenburgischen Sparkasse gesponserten Pokale nach besten Kräften.

„Wir kommen wieder“, war die einhellige Meinung von Betreuern und Sportlern aller Jugendmannschaften. „Ein rundum gelungener Wettkampf“, bestätigte auch Potsdams Wasserball-Urgestein Harry Volbert.

Einen prächtigen Eindruck hinterließen die Nachwuchs-Mannschaften des OSC. Ohne Mühe spielte sich die U15 durch die Vorrunde. Jeweils 9:2 siegte das Uhlig-Team zunächst gegen den SV Halle und später gegen den SC Chemnitz. Das finale Dreier-Turnier um die Podiumsplätze war an Spannung dann nicht mehr zu überbieten. Nach 2:0-Führung unterlag der Gastgeber dem stark aufspielenden SC Wedding 3:4. Dieser musste sich dann allerdings der HSG TH Leipzig 2:3 geschlagen geben. Im letzten Turnierspiel besiegte Potsdam nach Toren von Tim Andrees, Sascha Ufnal und Niklas Karossa die Leipziger 3:1. Bei drei mit 2:2 Zählern punktgleichen Teams hatte der OSC mit 6:5 Toren die beste Tordifferenz vor Wedding (6:6) und Leipzig (4:5). Den vierten Rang sicherte sich die SG Neukölln vor dem SV Halle, den Wasserfreunden Spandau 04, SC Chemnitz, WU Magdeburg und dem SV Poseidon Hamburg.

Sehr ordentlich präsentierte sich auch Potsdams U13-Nachwuchs. Mit einem sicheren 6:0 gegen Halle eröffneten die Jungs und Mädchen das Turnier, gegen die Lederhexen Rostock hieß es gar 9:0. Richtig gefordert wurde der OSC erst in der Medaillenrunde. Dort lag die Karstedt-Truppe gegen Spandau bis gut eine Minute vor Schluss 2:3 im Hintertreffen, sicherte sich aber durch Tore von Marc-William Lehmann und Levin Lill noch einen 4:3-Sieg. Dem späteren Pokalsieger Neukölln unterlag Potsdam 2:5 und wurde auf den zweiten Rang vor Spandau, Wedding, SV Georgsmarienhütte, Halle, den Erfurter SSC, Rostock und den Wolfenbütteler SV verwiesen.

„Hauptsache ist, dass es allen Kindern Spaß gemacht hat“, meinte Volbert. Spätestens, als der Weihnachtsmann an jeden Spieler des Turniers seine Süßigkeiten und eine Teilnehmermedaille verteilte, war die letzte Traurigkeit über die verlorenen Spiele aus den Gesichtern der Spieler verschwunden.

Potsdam U15: Alexander Shevelko, Dominik Cichos, Tim Andrees (4), Jonas Hergaden, Leon Hergaden (1), Tom Gustavus, Hendrik Walter (2), Felix Korbel, Sascha Seifert (6), Niklas Karossa (3), Sascha Ufnal (7), Lu Meo Ulrich (1), Luca Plewe

Potsdam U13: Leno Spuhl, Marc-William Lehmann (8), Moritz Bogazczyk, Maté Drzimalla (1), Tilman Voigt (5), Simon Kuhn (3), Levin Lill (2), Philip Kolesnik (1), Paul Hinze, Kolja Wichmann (1), Nils Findling, Carmen Haase (1), Richard Rusinek, Anne Rieck, Justus Hochreither (3), Lea Bartkowiak

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