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SAISONENDE AUCH IN BADEN-WÜRTTEMBERG

Auch Baden-Württembergs Wasserballer beenden aufgrund der Corona-Epidemie die laufende Saison vorzeitig: Der Fachausschuss der beiden Landesschwimmverbände aus Württemberg und Baden hat trotz der angedachten Bäderöffnungen jetzt in einer Videokonferenz einstimmig endschieden, dass für die Saison 2020 landesweit alle Runden, von der Oberliga bis in die einzelnen Bezirke, mit sofortiger Wirkung abgebrochen werden.

Die Offiziellen wie auch zahlreichen Vereine sehen keine Möglichkeit, angesichts der immer noch geschlossenen Bäder die verbliebenen Spiele in dem bis zu den Sommerferien dauernden Zeitrahmen durchzuführen. „Die Teams hätten sich nach der Öffnung auch noch drei oder vier Wochen vorbereiten müssen“, sagt Württembergs Landeswasserballwart Gerrit Fester unter Hinweis auf das seit der zweiten März-Woche komplett entfallene Wassertraining.

Die aktuellen Staffeleinteilungen in den Männerligen bleiben für die kommende Spielzeit bestehen, eventuellen Anträgen einzelner Vereine auf Auf- oder Abstieg soll aber stattgegeben werden. Damit hat nach dem inoffiziellen Spitzenreiter Nordrhein-Westfalen auch das Bundesland mit der zweithöchsten Anzahl an Mannschaften und aktiven Spielerin die Saison vorzeitig beendet.

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