Samstagsabendspiel geht mit 2:11 (0:3/0:1/1:1/1:6) an die Gäste von der Wedau

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Samstagsabendspiel geht mit 2:11 (0:3/0:1/1:1/1:6) an die Gäste von der Wedau

Ludwigsburger Wasserballer unterliegen dem Tabellenführer

Zum Rückrundenauftakt kann man gegen den Duisburger SV 98 lange mithalten, muss sich aber am Ende nicht unverdient, aber vielleicht um ein paar Tore zu hoch, geschlagen geben.

Es war das erwartet schwere Spiel für die Mannschaft von Cheftrainer Sven Schulz. Empfing man doch mit dem DSV 98 keinen geringeren als den ungeschlagenen Spitzenreiter zum Beginn der Rückrunde im heimischen Stadionbad. Entsprechend gewillt war man gegen das Topteam der Pro B alles zu geben. Wenngleich man nach dem Jahreswechsel das Training im physischen Bereich nochmals intensiviert hatte und dabei den Fokus auf die folgenden Partien gegen die direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt gesetzt hat.

Aus dem Training heraus fehlte dann ein wenig die Agilität im Spiel und vor allem in der Offensive zeigte man zu wenig Durchschlagskraft. In der Defensive gelang das besser und man konnte das zweite und dritte Viertel mit nur zwei Gegentoren in 16 Minuten ausgeglichen gestalten.

Bosko Krivicic fehlte den Schwaben am Wochenede verletzungsbedingt
Mit einem direkten Freiwurf eröffnete der Ex-Nationalspieler Philipp Kalberg die Partie zum 0:1 für die Gäste. Den sehenswerten Ausgleich durch Adam Blank verwehrten die Unparteiischen die Anerkennung, obwohl dieser sich zu jeder Zeit deutlich außerhalb der 5-Meter-Zone befand.

Die Ludwigsburger agierten gegen die starken Center der Gäste konsequent mit einer Zonenverteidigung, aber auch dies half nicht und auf den Ausschluss von Antonio Tadic folgend versenkte erneut Kalberg den Ball in Überzahl zum 0:2 ein.

Nach zwei weiteren Ausschlüssen in der Offensive gegen die Ludwigsburger, wurde ein Offensivfoul der Duisburger wiederum mit einem Ausschluss gegen Milosav Aleksic geahndet, was Michael Werner zum 0:3 nutzte. Daraufhin ahndeten die Schiedsrichter überraschenderweise die identische Situation vor dem Duisburger Tor mit einem Ausschluss für beide Spieler, was für Aleksic früh das zweite Foul bedeutete.

Das zweite Viertel war geprägt von zwei kompakten Abwerreihen, die beide ausgiebig die Möglichkeit erhielten an Ihrem Unterzahlspiel zu arbeiten. Dazu vergaben beide Teams Chance leichtfertig mit ungenauen Abschlüssen im Angriff.

Direkt zu Beginn des Viertels verloren die Ludwigsburger mit Tim Hornuf einer ihrer Center nach seinem dritten Ausschluss. Aber lediglich Ben Brauer nutzte in diesem Spielabschnitt noch eine numerische Überlegenheit für die Gäste zum 0:4. Mit diesem torarmen Ergebnis ging es in die Halbzeitpause.

Für Milo Aleksic war die Partie nach einem Offensivfoul, dass man der Linie der Schiedsrichter folgend auf der anderen Seite sicherlich mit einem Ausschluss für den Verteidiger gewertet hätte, Mitte des dritten Viertels ebenfalls vorzeitig beendet. Nach 20 Minuten brach Adam Blank den Bann und schloss einen Konterangriff zum umjubelten Anschlusstreffer für die Schwarz-Gelben ab.

Adam Blank markierte einen der beiden Treffer gegen Duisburg
Doch im direkten Gegenzug war es erneut Kalberg, der den alten Abstand für die Duisburger mit dem 1:5 wiederherstellte. Die Ludwigsburger witterten, dass in dieser Partie noch etwas für sie drin war, drängten auf den nächsten Treffer scheiterten dabei aber regelmäßig an dem sehr gut aufgelegten Gästetorwart Tomislav Bujas, sich selbst oder den beiden Unparteiischen, die wiederum einem regulären Treffer zum 2:5 von Pavle Vukicevic die Anerkennung versagten und Angriffsversuche mit diskutablen Umkehrfouls beendeten.

In dieser Phase wäre für die Ludwigsburger ein besseres Ergebnis möglich gewesen, wofür die Ludwigsburger aufopferungsvoll kämpften, aber im Schlussabschnitt Tribut zollen mussten. Mit dem schnellen 1:6 für die Blau-Weißen verloren die Ludwigsburger ihre Ordnung in der Defensive und mussten noch 5 weitere Treffer bei nur noch einem Treffer für die Schwaben durch Miro Tadin zum Endstand von 2:11 hinnehmen.

Im Resümee ist festzuhalten, dass die Duisburger die Partie verdient zu ihren Gunsten entschieden haben und zu Recht als unangefochtener Spitzenreiter die Pro B anführen mit besten Chancen auf den Aufstieg in die Pro A zum Saisonende. Die Ludwigsburger ihrerseits haben erneut unter Beweis gestellt, dass sie auch gegen ein echtes Topteam der Liga mithalten können und spielerisch ebenbürtig sind. Wenn man ihnen die Chance dazu gibt, dies auch zeigen zu können.

Heim – SV Ludwigsburg 08: Josip Katusa, Tim Kraut, Tom Barth, Lars Blankenhorn, Filip Zugic, Miroslav Aleksic, Pavle Vukicevic, Antonio Tadic, Adam Blank (1 Tor), Adrijan Jakovcev, Tim Hornuf, Dario Labavic, Miro Tadin (1)

Gast – Duisburger SV 1898: Tomislav Bujas, Christian Theis (1), Frederic Schüring, Erik Wedekind, Fabian Gromann (1), Marius Glasmacher, Mihael Petrov, Max Schöpp, Michael Werner (1), Niclas Becker (3), Ben Boffen, Ben Brauer (1), Philipp Kalberg (4)

Mit dem SC Neustadt wartet am kommenden Wochenende im Südschlager schon der nächste Hochkaräter auf die Barockstädter. Die Rheinpfälzer kommen als aktuell Drittplatzierter ins Stadionbad und werden den in den letzten Spielminuten erkämpfte Sieg zum Saisonauftakt gegen die Ludwigsburger, auch in fremden Gewässern wiederholen wollen.

8 Comments

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