Mit zwei Top-Spielen im blu geht´s in die neue U18-Saison

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Mit zwei Top-Spielen im blu geht´s in die neue U18-Saison

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Viel zu lang musste der Nachwuchs des OSC Potsdam auf den Beginn der U18-Bundelsiga-Saison warten. Statt des geplanten Beginns Anfang Dezember wurde der Start nun auf das kommende Wochenende gelegt. Dort empfängt der OSC zunächst am Sonnabend (19 Uhr) den amtierenden Deutschen Meister ASC Duisburg im Sport- und Freizeitbad blu und tags darauf (11.30 Uhr) den Drittplatzierten des Vorjahres SSV Esslingen.
„Es war gar nicht so leicht, die Jungs motiviert bei der Stange zu halten“, erklärt Trainer André Laube. „Sieben Monate waren die betreffenden Jahrgänge im Grunde ohne relevantes Pflichtspiel. Aber jetzt geht es Schlag auf Schlag.“ Innerhalb von 44 Tagen wird der OSC die zehn Spiele der Bundesliga-Hauptrunde A absolvieren, bevor es dann in die Play-Offs geht. „Die Jungs haben in den letzten Wochen gut gearbeitet. Das erste Wochenende ist jetzt ein sehr guter Gradmesser. Schließlich haben wir zwei absolute Top-Teams vor der Nase“, so Laube. Mit beiden Gegnern verbinden sich zwei unglückliche Erlebnisse aus der Vorsaison. Gegen den späteren Sieger der damaligen U17-Bundesliga Duisburg unterlagen die Potsdamer im Halbfinale lediglich mit einem Treffer. Dem SSV Esslingen musste Potsdam im Fünf-Meter-Werfen des „kleinen Finales“ die Bronzemedaille abtreten.
Dass der OSC Potsdam gut im Saft steht, präsentierte dieser am letzten Wochenende beim 3. Internationalen Freundschaftsturnier des ProSport 24 Berlin. In der Männer-Konkurrenz belegte das U18-Team den zweiten Platz und musste sich lediglich dem Erstligisten Poseidon Hamburg mit 6:9 geschlagen geben. „Auch da haben wir sehr gut gespielt und können zufrieden sein“, lobte Laube seine Jungs. Gegen den SSL Vorspiel Berlin siegte der OSC zum Auftakt 32:1, gegen den dänischen Vertreter Slagelse SK 14:12, gegen den westdeutschen Zweitligisten Düsseldorfer SC 11:8 und zum Abschluss gegen Gastgeber ProSport 15:9.
„Das Turnier war ideal für uns“, bestätigte auch Potsdams Co-Trainer Peter Driske. „Wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert. Wir sind überzeugt, dass wir mit diesen Leistungen auch Duisburg und Esslingen Probleme bereiten können.“
Potsdam beim ProSport24-Turnier: Torhüter Leon Hergaden/Erik Dortmann, Levin Lill (1), Erik Brodersen (2), Marc Lehmann (6), Tilman Voigt (1), Tom Gustavus (5), Hendrik Walter (7), Fleix Korbel (8), Sascha Seifert (20), Niklas Karossa (5), Sascha Ufnal (14), Lu Meo Ulrich (8), Julius Barth, Simon Kuhn (1)

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