
SVV Plauen unterliegt Duisburg – Pokalhöhepunkt gegen Spandau wartet
2. November 2026Friedberg fängt die neue Saison an, wie die alte beendet wurde, mit zwei Siegen und damit dem Gewinn des hessischen Supercups.
Im ersten Spiel traf der Titelverteidiger Fulda auf den VfB Friedberg. Fulda, die nach dem Abstieg aus der Wasserballliga Süd eine stark verjüngte Mannschaft ins Wasser schickten, konnte nur im ersten Viertel richtig dagegen halten. Schon schnell setzte sich die körperliche und spielerische Überlegenheit der Friedberger durch. Als auch noch die stärksten Fuldaspieler, mit persönlichen Fouls vorbelastet, ersetzt wurden, hatte der neue Titelträger freies Spiel. Trotz mehrfacher hochkarätiger Chancen Fuldas gab es einen deutlichen 7:26 Sieg für Friedberg.
Im zweiten Spiel des Turniers griff Frankfurt in das Spielgeschehen ein. Es entwickelte sich ein sehr starkes und bis zum Schluss spannendes Spiel, bei dem Frankfurt immer wieder die Chance zum Ausgleich hatte, aber letztendlich am starken Friedberger Torwart oder dem Pfosten scheiterte. Bei dem Spiel von zwei gleich starken Mannschaften sicherte sich der VfB in den letzten drei Minuten durch eine starke Defensive den letztendlich verdienten Sieg zum 10:8.
Beim abschließenden Spiel des Turniers konnte sich Frankfurt mit 23:11 gegen die Heimmannschaft durchsetzen.
Bei der Siegerehrung, die durch den Wasserballwart in Hessen, Jens Sommerkorn, durchgeführt wurde, galt großer Dank dem Ausrichter, den WF Fulda, die es nach einem Jahr Pause ermöglichten, die Veranstaltung der besten hessischen Vereine wieder durchzuführen. Mit seiner auf die Jugend ausgerichteten Mannschaft hat Fulda die Möglichkeit, in wenigen Jahren wieder in der Wasserballliga Süd, der dritthöchsten deutschen Wasserballklasse anzugreifen.


