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26. März 2026SV Weiden setzt mit 29:11 ein klares Ausrufezeichen
(lmb) Der SV Weiden hat im Heimspiel gegen Fulda ein eindrucksvolles Ausrufezeichen gesetzt. Mit einem deutlichen 29:11-Erfolg ließ die Mannschaft von Trainer Sean Ryder von Beginn an keinen Zweifel an den Kräfteverhältnissen und dominierte die Partie über alle vier Viertel hinweg.
Bereits im ersten Abschnitt stellte Weiden die Weichen auf Sieg. Mit konsequenter Defensive und schnellem Umschaltspiel setzte man sich früh ab und baute den Vorsprung über 8:3 und 14:4 zur Halbzeit kontinuierlich aus. Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bild unverändert: Die Oberpfälzer kontrollierten das Spielgeschehen und ließen Fulda zu keiner Phase ins Spiel kommen.
Geschlossene Mannschaftsleistung
Besonders bemerkenswert war die mannschaftliche Geschlossenheit im Angriff. Fast jeder Feldspieler konnte sich mit mind. einem Tor in die Torschützenliste eintragen – ein klares Zeichen für die Variabilität und Spielfreude im Weidener Spiel. Durch starkes Stellungsspiel und eine hohe Effizienz, insbesondere in Überzahlsituationen, erspielte sich das Team zahlreiche klare Torchancen. Defensiv ließ man gleichzeitig kaum etwas zu und knüpfte damit nahtlos an die stabile Leistung aus dem Friedberg-Spiel an.
Eine herausragende Rolle spielte erneut Jakob Ströll, der von der Fuldaer Defensive kaum zu halten war und dem Spiel seinen Stempel aufdrückte. Immer wieder setzte er sich am Center durch und sorgte für wichtige Treffer sowie Räume für seine Mitspieler.
Über die gesamte Spielzeit hinweg ließ der SV Weiden nichts anbrennen und unterstrich mit diesem souveränen Auftritt seine Ambitionen in der Liga. Mit diesem deutlichen Sieg bleibt Weiden weiter auf Erfolgskurs. Im nächsten Heimspiel wartet jedoch ein echter Prüfstein: Gegen Nürnberg steht der nächste Härtetest an.
Das Spiel in der Statistik:
SV Weiden – Fulda 29:11 (8:3, 6:1, 7:3, 8:4)
Persönliche Fehler: Weiden 11 + 2 Strafwürfe, Friedberg 12 + 4 Strafwürfe
Weiden: Lobodynskyi im Tor, Underberg (2), Jahn (2), Strauch, D. Reichert (4), Ströll (4), R. Reichert (4), Olkhovsky (2), Zupfer (2), Winter (2), Widiker (2), Leichter (4), Malzam (1)
Trainer: Sean Ryder


