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Wasserballer mit starker Leistung

SVL bringt den Bundesligaabsteiger an den Rand einer Niederlage

Im Ligaspiel am Samstagabend meldeten sich die Ludwigsburger mit einem Achtungserfolg gegen den Spitzenreiter aus Weiden zurück und stellte den Anschluss an das breite Mittelfeld in der 2. Liga wieder her. Mit einem verdienten 13:13-Unentschieden (4:3,6:3,2:4,1:3) sicherte man sich die ersten Punkte in diesem Jahr und rückte somit vor auf Platz zehn. Dabei spielten die Barockstädter bis zur Halbzeit stark auf und hatten die Oberpfälzer am Rande einer Niederlage.

Die Schwaben fanden gut in die Partie und erarbeiteten sich zum Ende des ersten Spielabschnittes eine 4:3 Führung. In den darauffolgenden acht Minuten spielten die Gastgeber kontrolliert im Angriff und konsequent in der Abwehr. Der SV Weiden kam nun seltener zu Abschlussmöglichkeiten und wenn doch entschärfte der SVL-Torwart Mrdja die Bälle. Der SVL wirkte in dieser Spielphase vor Allem im Angriff kreativer, sodass das Viertel mit 6:3 Treffern an den Gastgeber ging, die dadurch zur Halbzeit mit 10:6 führten.

Nach der Pause machten Beretka und Co. anfangs da weiter, wo sie vor dem Seitenwechsel aufgehört hatten. Mit seinem siebten Treffer an diesem Abend erhöhte Beretka auf 12:6 für die Ludwigsburger. Die danach allerdings dem intensiven Spiel Tribut zollen mussten und konditionell nicht mehr dagegenhalten konnten. Die Weidener kämpften sich Tor um Tor heran und es ging mit einer 12:10 Führung in die letzte Pause.

So lagen die Schwaben zu Beginn der finalen acht Minuten mit zwei Treffern vorne. Nun zehrten die Gäste von ihrer breiteren Bank, brachten häufiger Konter gegen die zunehmend müderen Barockstädter durch und glichen drei Minuten vor Spielende zum 12:12 aus. Ein weiterer Treffer von Beretka machten den Sieg greifbar, aber die Gäste schlugen nochmals zurück und egalisierten auch diese Führung zum 13:13 Endstand.

Entscheidender Faktor auf Seiten der Gastgeber war neben einem stark haltendem Bojan Mrdja der Topscorer Atila Beretka, der den Gästen vor Allem im Ludwigsburger Überzahlspiel ein ums andere Mal den Schneid abkaufte. Beretka erzielte insgesamt acht Treffer und avancierte damit zum Spieler des Spiels.

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