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Zwickau verliert

Das es kein einfaches Spiel bei der SG Schöneberg Berlin werden wird, davor warnte der Trainer nicht nur vor dem Spiel. Dennoch rechneten sich die Zwickauer aus, dass bei einem Sieg ihr Vorsprung in der Tabelle wachsen würde. So bleibt es leider nach dem mit 10:8 verlorenen Spiel bei einem Punkt. Schmerzlich muss unsere Mannschaft auch die drohenden Sperren für die drei neuen Spieler eventuell im nächsten Punktspiel verkraften. Bitterer Beigeschmack des Spiels, es wurde wieder einmal von Berliner Schiedsrichtern in Berlin gepfiffen. Das wäre so ,als würde beim Fußballspiel des FSV Zwickau Schiedsrichter von LOK Zwickau eingesetzt werden. Doch jetzt zum Spiel. Im ersten Viertel brachten unsere Jungs einfach nichts zu Stande. Wenn da nicht Matthias Schädlich im Tor der Zwickauer gestanden hätte, konnte es gern schon 5:0 gegen die Westsachsen stehen. Doch er parierte fast alles was auf sein Tor kam und so hielt sich der Schaden mit 1:0 in Grenzen. Auch im zweiten Viertel lief nichts wie gewohnt. Erst nach dem 2:0 traf Pavle Japaritze zum 2:1. Frank Trommler traf auch noch einmal und es stand zur Halbzeit 4:2. Im dritten Viertel sollten sich die Zwickauer endlich etwas besser im Wasser zurecht finden. Aber richtiger Druck sieht anders aus. Zu harmlos agierten die Westsachsen und immer wieder wurde auf Stürmerfaul entschieden. Im Wasser und auf der Tribüne kochte die Stimmung hoch. Dennoch stand es nach dem 3. Viertel 6:6. Den Sack jetzt zu machen, so war das Motto für den letzten Abschnitt. Doch Schöneberg setzte den ersten Treffer. Djordje Milojkowic setzte sich zum 7:7 durch, und jetzt kam es dick für Zwickau. Zuerst wurde Pavle Vukicevic wegen eines angeblich zu groben Foul mit einem Ausschluss mit Ersatz bedacht und um die Sache rund zu machen, musste auch der andere Pavle wegen Meckerns das Wasser verlassen. „ Was daran zu hart war, keine Ahnung. Er wurde gehalten und löste sich vom Gegenspieler. Wahrscheinlich darf man das nach Berliner Sicht nicht machen. Obwohl diese Schiedsrichter öfters in Berlin Internationale Spiele sehen, wird doch in Deutschland nach einer anderen Regelauslegung gepfiffen. „ So der Trainer Jörg Wüstner. Berlin hatte nun leichtes Spiel und gewann es mit 10:8. Zu allem Überfluss erkannten die Schiedsrichter dann auch noch eine Beleidigung nach dem Spiel von Milojkowic. Er rief“ Bravo „zum Beckenrand.
Schädlich / Firmbach / Oelschlägel / Czerner / Berkner / Wüstner 1/Möckel /Trommler 2/ Hähnel / Vukicevic 2/ Schneider/ Japaritze 1/ Milojkovic 2/ Tr. J. Wüstner

Foto: Justus Schneider

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