Mit breiter Brust und viel Respekt in die Hauptstadt

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Mit breiter Brust und viel Respekt in die Hauptstadt

Weiden bei Neukölln Berlin im letzten Spiel des Jahres gefordert

(prg) Der Sieg vom vergangenen Samstag gegen Potsdam bringt Selbstvertrauen und Hoffnung, so ähnlich könnte es aber auch dem nächsten Gegner der Weidener SG Neukölln Berlin gehen, nachdem sie vor eine Woche den Tabellenführer Wedding auswärts schlugen. Allein diese zwei Ergebnisse des letzten Spieltages erlaubt den Oberpfälzern zwar mit braiter Brust in die Hauptstadt zu reisen, zwingen jedoch auch entsprechende Portion Respekt aus die Reisen zu nehmen, was auch aus den Reihen der Mannschaft im Vorfeld der letzten Partie des Jahres zu entnehmen war.

Die Weidener wollen unbedingt an der Leistung von Samstag anknüpfen und endlich Konstanz ins Spiel zu bringen. Bis jetzt spielen die SV-ler nämlich eine sehr labile Saison, einem Sieg folgte bisher immer eine Niederlage, nach guten Leistung erlebte man teilweise enttäuschende Weidener Mansnchaft, diese unerwünschte Regelmäßigkeit wollen die Wodarz-Schützlinge jetzt durchbrechen und direkt nach dem Sieg gegen Potsdam eine ansprechende Leistung in Berlin wiederholen, mit der Hoffnung etwas messbares aus der Hauptstadt zu entführen. Die Mannschaft war bis zum Zeitpunkte der Vorschauverfassung komplett und wenn das Überzahlspiel in Berlin endlich gelingen würde, dürfte man nicht zu voreilig einen Favoriten der Partie nennen. Das Teilnehmerfeld der DWL-Gruppe B scheint sehr ausgeglichen, die bisherigen Ergebnisse brachte noch keine Mannschaft in richtige Favoritenstellung, jede könnte jeden schlagen und so sehen auch die Oberpfälzer ihre Chancen in der Runde.

Die Mannschaft der SG Neukölln Berlin wird es wahrscheinlich so ähnlich sehen, wie die Weidener. Sie selbst liegen nach eigenen Angeben zwar im Soll, würden sich aber sicherlich eine höhere Platzierung als der Rang 4, unmittelbar vor SV Weiden, in der Tabelle wünschen. Auch die Berliner scheinen nach ihrem Abstieg aus der A-Gruppe für jede Überraschung gut zu sein und gehen mit einigen Vorteilen in die Partie. Wenn die Max-Reger-Städter den Vorgaben des Trainers Folge leisten würden und volles Engagement gepaart mit höchster Konzentration ins Spiel bringen würden, ist eine Überraschung in der Schwimmhalle Schöneberg sicherlich nicht ausgeschlossen.

Nach dem Spiel in Berlin folgte eine lange Winterpause, die durch die EM in Belgrad, die im Januar zu spielen ist, bis Anfang Februar andauern wird. Der nächste Spieltag findet am 6. Februar statt, SV Weiden spiel Zuhause gegen SV Cannstatt.

Die geplante Aufstellung der Mannschaft für Samstag

Vladimir Srajer und Matthias Kreiner im Tor,

Thomas Aigner, Louis Brunner, Michael Trottmann, Thomas Kick, Andras Langmar, Nikolaj Neumann, Stephan Schirdewahn, Marek Janecek, Andreas Jahn, Sean Ryder, Jakob Ströll und David Tamas

Trainer Gerhard Wodarz

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