PRESS RELEASE LEN PR 43/2020
15. Oktober 2020
EILMELDUNG – Corona
16. Oktober 2020
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White Sharks laden zur U18-Endrunde

Am kommenden Wochenende wird in Hannover entschieden, welcher Klub in der Saison 2019/20 deutscher Wasserball-Meister in der Altersklasse U18 wird.
Eigentlich sollte das Turnier in Berlin-Schöneberg stattfinden und vom Hauptrundensieger Spandau 04 ausgerichtet werden. Doch nach der Einstufung des entsprechenden Hauptstadtbezirks als Corona-Risikogebiet sprangen die White Sharks Hannover kurzfristig als Ausrichter ein und lassen damit das Turnier im Sportleistungszentrum am Schnellen Graben stattfinden.
Aufgrund der beengten Verhältnisse in der kleinen Halle sind ausnahmslos keine Zuschauer zugelassen, lediglich Spieler, Trainer und Betreuer sowie die Kampf- und Schiedsrichter dürfen sich im SLZ einfinden.

Einen tollen Service wollen die Sharks jedoch für alle Wasserballfans aus nah und fern anbieten. Ein Livestream, der alle Turnierspiele umfasst, wird auf der Homepage www.white-sharks-hannover.de abrufbar sein.

Die Saison musste nach der Hauptrunde und den durchgeführten Viertelfinals bei Auftritt der Corona-Pandemie Mitte März abgebrochen werden. In der noch absolvierten Runde der letzten acht konnten sich die vier leistungsstärksten Teams der Hauptrunde für das Halbfinale qualifizieren. Statt in Hin- und Rückspiel – wie sonst üblich – werden Vorschlussrunde und die Spiele um die Plätze drei und eins in diesem Jahr in jeweils einer Begegnung in Turnierform stattfinden.

Am Samstag trifft im ersten Halbfinale ab 14 Uhr Spandau 04 auf den ASC Duisburg. Um 16:30 Uhr empfängt der Gastgeber White Sharks Hannover den SSV Esslingen. Nach den Eindrücken aus der Hauptrunde gilt der Ausgang der letztgenannten Begegnung als völlig offen.
Am Sonntag findet zunächst um 10 Uhr das Spiel um Platz drei statt, um 12:30 Uhr folgt das Finale.

Den rührigen Hannoveraner Organisatoren ist für die spontane Übernahme der unter den aktuellen Bedingungen äußerst kompliziert durchzuführenden Veranstaltung sehr zu danken. Das Gleiche gilt für alle Akteure, die sich den obligatorischen Corona-Tests unterziehen müssen. FG

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