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Rotterdam verlegt

Die nächste Absage im internationalen Wasserball ist Fakt: Der Weltschwimmverband FINA hat heute die (wenig überraschende) Verlegung des Olympiaqualifikationsturniers in Rotterdam (Niederlande/22. bis 29. März) bekanntgegeben, auf die sich die deutsche Nationalmannschaft in den vergangenen Tagen intensiv vorbereitet hat. Als Nachholtermin ist der 31. Mai bis 7. Juni vorgesehen.

„Die Entscheidung für einen anderen Termin ist absolut nachvollziehbar, auch wenn wir nach der sehr guten Arbeit in der vierwöchigen Vorbereitung natürlich gern gespielt hätten. Der große Aufwand und die guten Leistungen beim Vier-Nationen-Turnier in Hamburg verpuffen so leider“, erklärte Bundestrainer Hagen Stamm: „Wir werden uns nun erst einmal mit den genauen Folgen dieser Entscheidung auseinandersetzen und uns dann entsprechend aufstellen.“

Unabhängig von dem zusätzlichen finanziellen Aufwand entstehen für den deutschen Spitzenwasserball in jedem Fall auch Terminprobleme, sofern in der aktuellen Saison angesichts der bisher nicht eingedämmten Corona-Epidemie überhaupt noch gespielt werden sollte. Für den angedachten Zeitraum sind jeweils Finalspiele im nationalen Titelkampf wie auch in der Champions League angesetzt.

Foto: Jens Witte

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