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INTERESSANTE DUELLE ZUM POKALSTART

Für den Saisonauftakt sorgt auch für die Spielzeit 2019/2020 einmal mehr der nationale Pokalwettbewerb der Männer (DSV-Pokal), dessen Erstrundenpartien jetzt ausgelost worden sind. Auf das „Spiel des Jahres“ darf sich insbesondere der norddeutsche Zweitligist Hamburger TB 1862 freuen, der mit Altmeister SV Würzburg 05 (Pokalsieger 1978) erstmals in seiner Vereinsgeschichte auf einen Erstligisten treffen wird.

In der ersten Runde stehen sich wie gewohnt zunächst einmal die 16 Vertreter der Landesgruppen gegenüber. Die 15 Erstligisten der vergangenen Saison steigen erst in der zweiten oder sogar dritten Runde in das Geschehen ein. Aufgrund einer Vakanz in der letztjährigen Spielzeit der Deutschen Wasserball-Liga (DWL) gibt es zum Pokalstart diesmal zwei Freilose, die an die SpVg Laatzen und die SGW Wuppertal/Solingen gingen.

Pikant wirkt bei den Partien der ersten Runde das Duell zwischen Ost-Meister WU Magdeburg und dem DWL-Rückkehrer Düsseldorfer SC: Die Elbestädter hatten auf einen Start beim Aufstiegsturnier verzichtet und damit den Gästen den direkten Aufstieg ermöglicht. Ebenfalls in den Osten muss der dritte DWL-Aufsteiger SV Poseidon Hamburg, der bei der SGW Brandenburg zu Gast sein wird. Ost-Vertreter HSG TH Leipzig darf sich in einem von vier Zweitligaduellen mit dem SV Cannstatt auf einen früheren deutschen Meister (2006) und Pokalsieger (1973) freuen.

Die Auslosung ersten Runde erfolgte durch Michael Skibba, Teammanager des deutschen Pokalsiegers Waspo 98 Hannover, wobei die Spiele für den 21. September vorgesehen sind. Das gemeinsam mit dem Frauenwettbewerb stattfindende Finalturnier kommt am ersten April-Wochenende zur Austragung und gilt als das bedeutendste nationale Wasserballereignis des Jahres 2020.

DSV-Pokal 2019/2020

Auslosung 1. Runde

SC Hellas–99 Hildesheim – VfB Friedberg
Hamburger TB 1862 – SV Würzburg 05
HSG TH Leipzig – SV Cannstatt
SG Stadtwerke München – SG Schöneberg
WU Magdeburg – Düsseldorfer SC
SGW Brandenburg – SV Poseidon Hamburg
Aachener SV – SV Lünen 08
Freilose SpVg Laatzen und SGW Wuppertal/Solingen

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