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Spandau versinkt in Szolnok

Auch ohne Kapitän Marko Stamm und Centerspieler Mateo Cuk hatte sich das Team von Trainer Petar Kovacevic den Ausgang des Spiels nicht so vorstellen können.
Gleich mit 2 schnellen Toren ihres Weltklassecenters Garbor Kis begann das Spiel der Ungarn. Dann vergab Spandau vier gute Chancen, um den Anschluss halten zu können. Zwei weitere Tore von Szolnok in Überzahl führten so nach dem ersten Viertel zum Spielstand von 4:0 für den Gastgeber.
Von diesem Rückstand erholten sich die Berliner nicht mehr. In der Verteidigung fehlte es streckenweise an Aggressivität und die zum Teil gut ausgespielten Möglichkeiten, Tore zu erzielen, wurden von Szolnoks Torhüter Viktor Nagy verhindert. Nagy brachte es in diesem Spiel auf 19 gehaltene Bälle.
Für das Berliner Team, das die nächste Runde der CL, das Final 8, bereits vor dieser Begegnung nicht mehr erreichen konnte, heißt es jetzt, die Konzentration auf die beiden ausstehenden deutschen Titel, die Pokalmeisterschaft und die Deutsche Meisterschaft zu lenken. Die Vorbereitung dazu beginnt unmittelbar in diesem Moment.

Wasserfreunde Spandau 04
Sportliche Leitung

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