Knappe 6:8 Niederlage zuhause gegen Würzburg – dennoch positives Resümee

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Knappe 6:8 Niederlage zuhause gegen Würzburg – dennoch positives Resümee

4:4 zur Halbzeit. Es war offensichtlich, dass im Frankfurter Riedbad die Defensive beider Teams, zum einen des Gastgebers EFSC, zum anderen Würzburg, den Ton angeben. Zuschauer sahen wenig Tore, 6:8 lautete der Endstand aus Frankfurter Sicht.

Aber die Heimmannschaft kann sehr viel positives aus der Niederlage mitnehmen, denn es gelang ihr, den Favoriten, die offensivstarken Würzburger im Schach zu halten. (Tags zuvor hatte Würzburg im heimischen Gewässer Friedberg 19:6 dominiert.) Knackpunkt des Spiels war – wieder einmal – das dritte Viertel. Frankfurt schafft leider kein Tor, Würzburg schiesst in diesem Viertel 3 Tore und führte zwischenzeitlich 7:4. Der letzte Spielabschnitt ging zwar 2:1 an Frankfurt, dennoch konnte das torlose dritte Viertel vom EFSC leider nicht kompensiert werden. Vielleicht wäre ein Unentschieden gerecht gewesen.

Rückblickend ein knappes Ergebnis gegen den Favoriten. Die Niederlage gibt dennoch Auftrieb für die bevorstehenden Spiele der Frankfurter, u.a. gegen Friedberg, München und Canstatt. weshalb Coach Held auch eine kleine Marschroute vorgibt – siehe unten.

EFSC Coach Sebastian Held:
„Wir machen ein sehr gutes Spiel mit wenigen, individuellen Fehlern, welche aber sofort von Würzburg bestraft wurden.
Im dritten Viertel gelingt uns kein Tor, Würzburg hält uns somit auf Abstand, auch weil wir einen 5m Penalty oder unsere Konter nicht verwerten können. Alles in allem zeigten wir aber ein sehr gutes Spiel, vor allem unsere Abwehr und Torwart Adrian Toma überzeugten!

EFSC Marschroute:
„Wir sind wieder voll im Spielmodus, haben gegen starke Würzburger eine sehr gute Partie gezeigt. Dies war die Kür, nun kommt die Pflicht. Wir müssen und werden uns jetzt wieder Punkte holen!“ so lautet die Ansage von Coach Held. Dranbleiben Jungs!

Am 09.02. empfängt Friedberg unser Team.
Es bleibt spannend.

EFSC Torschützen:
Tolga Coskun (3), Tomas Krajcovic (1), Dirk van Kaathoven (2)

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