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U14 siegt zum ersten Mal gegen Fulda

WVD-Jugend mit Doppelsieg
Am Samstag feierten die U14 und die U16 des Wasserball-Vereins Darmstadt Siege über Fulda und Ludwigshafen. In einem spannenden Spiel im Rahmen des Rhein-Main-Neckar-Pokals siegte die U14 gegen Fulda mit 13:10 (4:0, 1:2, 5:5, 3:3). Damit gelang dem Team aus Spielern der Jahrgänge 2004 und jünger der erste Sieg gegen Fulda überhaupt. Entsprechend zufrieden waren auch die beiden Jugendtrainer Fabienne Andrae und Fabian Barysch. Beim Hinspiel in Fulda führte das Darmstädter Team auch und verlor dann knapp mit 7:9. Diesmal hielt die U14 des WVD einen fulminanten Vorsprung aus dem ersten Viertel von 4:0 praktisch bis zum Ende durch. Das intensivere Training und die Fokussierung auf eine konzentrierte Defensive haben sich gelohnt.
Herausragend mit fünf Toren der jüngste im Team, Fynn Klaffke, dessen platzierte Distanzschüsse immer Gefahr brachten, der auch mit schnellen Kontern viel Druck aufbaute. Hinten hielt Torwart Dominik Boenke mit einigen spektakulären Paraden viele Bälle und sorgte mit präzisen Abwürfen gleich für schnelle Angriffe. Er wurde im letzten Viertel durch den ebenso gut aufgelegten Frederick Britz vertreten. Daniel Schweinfurth verteidigte erfolgreich gegen den stärksten Fuldaer Maximilian Licht und war selber mit drei Treffern erfolgreich. Der immer präsente Kapitän Liam Karaca sicherte als Centerverteidiger die Abwehr und setzte seine Nebenleute mit klugen Pässen gut ein.
Für den WVD spielten: Dominik Boenke (Torwart), Liam Karaca (1), Daniel Schweinfurt (3), Charlotte Bergmann (1), Bjarne Benke, Nicoletta Ntampakis (2), Marc Treue, Frederick Britz, Fynn Klaffke (5), Luisa Hilsenbeck, Justus Albermann, Timur Shakirov, Niklas Hölscher (1).

Die U16 gewann das Spiel der Hessenrunde gegen Frankfurt mit 30:8 (7:0, 6:2, 11:3, 6:3). In einem sehr ungleichen Spiel traf die gut eingespielte Darmstädter Jugend auf ein Team, das körperlich stark, aber unerfahren und technisch sowie taktisch unterlegen war. Der deutliche Sieg geht voll in Ordnung, die unerwartet zahlreichen Gegentore sind wohl als das Ergebnis einer zeitweiligen Flapsigkeit in der Abwehr auszulegen. Der WVD war dem EFSC in allen Belangen überlegen und ließ nichts anbrennen. Bemerkenswert: Kein Ausschluss gegen den WVD musste gepfiffen werden – ein faires Verhalten, das angesichts der Überlegenheit auch zu erwarten ist. Coach Lars Hechler ließ bewusst unterschiedliche Formationen auflaufen, damit auch alternative Spielzüge geübt wurden, allerdings führten schon die Überzahlspiele aufgrund überlegener Schwimmleistung oft zu Toren.
Für den WVD spielten: Niklas Hölscher (Torwart), Liam Karaca (1), Nikolas Diehl (5), Per Wagener (3), Lasse Janßen (2), Henning Spandick (4), Keke Kappes (1), Rieke Schneider (3), Daniel Schweinfurth (3), Josephine Stelter, Philipp Riefling, Dennis Ntampakis (5), Tom Siegenbruk (3).

gez. Dr. Martin Diehl
Pressewart des WVD 70

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