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Wasserballer verpassen Europa-Cup-Endrunde

Deutschlands Wasserballer haben die Endrunde des erstmals ausgetragenen Europa Cups für Nationalmannschaften klar verpasst. Beim stark besetzten Vorrundenturnier der Gruppe C in Palermo musste die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) am Abschlusstag in dem für das Weiterkommen entscheidenden Direktvergleich gegen Vize-Europameister Montenegro eine erneut hohe 4:14 (1:3, 0:5, 2:4, 1:2)-Niederlage hinnehmen. Zuvor hatte es ein ebenfalls klares 4:16 gegen den Olympiadritten Italien sowie ein als Achtungserfolg gewertetes 11:11-Unentschieden gegen den WM-Achten Russland gegeben.

Nach der 1:0-Führung durch Center Dennis Eidner musste die deutsche Mannschaft bis zum Seitenwechsel acht Gegentreffer in Folge hinnehmen. Neben Eidner konnten sich nach dem Seitenwechsel mit Ferdinand Korbel, Timo van der Bosch und Ben Reibel noch drei jüngere Akteure als Torschützen für den EM-Elften eintragen.

Bundestrainer Hagen Stamm (Berlin) musste mit Center Mateo Cuk (Schulter-OP) und Spielführer Julian Real (private Gründe) allerdings auf zwei Stammkräfte verzichten und hatte das Vier-Nationen-Turnier bereits im Vorfeld als „Lernen auf Weltklasseniveau“ eingeschätzt.

Nächste Aufgabe ist die entscheidende dritte Runde der EM-Qualifikation, in der es für die DSV-Auswahl am 24. Februar in Posen und am 3. März in Düsseldorf jeweils gegen Polen geht.

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