Poseidon Hamburg mit Auftakt-Niederlage gegen Krefeld

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Poseidon Hamburg mit Auftakt-Niederlage gegen Krefeld

Starkes Spiel wird nicht belohnt

Hamburg. Die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg sind mit einer Auswärts-Niederlage in die neue Bundesliga-Saison gestartet. Der letztjährige Aufsteiger verlor bei der SV Krefeld 72 mit 10:13 (2:1, 3:3, 3:4, 2:5). Dabei führte das Team von Pavle Japaridze siebenmal, brach aber im Schlussviertel ein.

Bereits nach fünf Minuten mussten die Hanseaten auf ihren Neuzugang Vincent Hebisch verzichten. Der 22-jährige verwickelte sich kurz nach seinem Treffer zur Hamburger 1:0-Führung in einen Disput mit dem Schiedsrichter und sah die rote Karte für das Spiel. Gegen das Team vom Niederrhein erwischte Poseidon den besseren Start und führte in einem offenen Schlagabtausch meist. Sicherheit gab den Hamburgern ihr Torwart Ábel Müller (Spieler des Tages). Bis zum Schlussabschnitt blieb die Partie spannend.

Angeführt von ihrem Goalgetter Dusan Dragic schafften die Krefelder die Wende. Der 29-jährige Serbe versenkte mit seinen Treffern fünf und sechs innerhalb von einer Minute die Hamburger Hoffnungen auf einen Auswärtserfolg. Zwei Minuten vor dem Schlusspfiff waren keine Kräfte zum Aufbäumen mehr vorhanden. Poseidons Führungsspieler Claudio Sambito und Mannschaftskapitän Alexander Weik waren nach ihrer dritten Zeitstrafe aus dem Wasser verwiesen. Zwei Fünfmeter wurden vergeben. „Wir müssen lernen, volle vier Viertel Wasserball zu spielen“, sagte Poseidons Coach Pavel Japaridze. Optimistisch gibt sich Poseidon-Manager Florian Lemke: „Wir bauen auf die Erfahrungen zum Start auf. Wir können jeden in der Liga schlagen“. Bester Werfer bei den Hamburgern war Patrick Weik mit 4 Treffern.

Am nächsten Samstag ist Hamburg in der 2. Runde um den deutschen Pokal zu Gast bei WU Magdeburg. Am 28. Oktober ist zum ersten Bundesliga-Heimspiel der SC Wedding Berlin zu Gast an der Elbe.

Für den SV Poseidon trafen: Patrick Weik (4), Jakob Haas, Philipp Barenberg, Alexander Weik, Sven Bach, Vincent Hebisch und Claudio Sambito jeweils einmal.

Foto von Jens Witte:

5 Comments

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