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Weidens Wasserballer in Darmstadt in Einsatz

Auch beim WV kein Selbstläufer erwartet

(prg) Immer noch ungeschlagen (drei Unentschieden) und nach Bereinigung der Tabelle auch Tabellenführer der Liga aber immer noch alles andere als sicherer Meister, stehen die Weidener Wasserballer in der 2. Wasserball-Liga Süd da. Auch das nächste, theoretisch leichte Spiel beim Tabellenneunten WV Darmstadt, darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden, wenn man die Geschehnisse der vergangenen Spieltage genauer betrachtet. Auch beim Vorletzten Friedberg hatten die Oberpfälzer ihre Probleme, bevor sie ins Spiel gekommen sind. Am kommenden Samstag geht es um 20,00 Uhr im Nordbad los.

„Auch in Darmstadt bleibt meine Aussage bestehen, wir dürfen keinen Gegner unterschätzen, genauso gut, wie wir in der Liga jeden schlagen können, so gut können wir auch gegen jeden verlieren. Deshalb müssen wir am Samstag voll konzentriert spielen, wenn wir an unseren Saisonzielen festhalten wollen“ erklärt Trainer Andreas Jahn.

Ob es die Unsicherheiten um die Zukunft des Gesamtvereines sind oder auch andere Faktoren, die Wasserballer um den Trainer Andreas Jahn kommen jedenfalls nicht richtig zu der gewünschten Verfassung und Spiellaune. Es ist zu hoffen, dass es in Friedberg nur an der langen Spielpause lag, dass die Weidener solche Probleme hatten, sonst wird es auf jeden Fall schwierig mit dem angestrebten Double. Eine Woche später erwarten die SV-ler zwei Heimspiele in Folge (gegen Frankfurt und Darmstadt an einem Wochenende), eher am 27. Mai das mit Spannung erwartete Halbfinale um den Süddeutschen Wasserballpokal, im SV-eigenen Schätzlerbad steigt. Die Saison neigt dem Ende zu und es läuft eigentlich alles planmäßig bei den Wasserballern des Schwimmvereines Weiden, dennoch wollen sich die Verantwortlichen noch gar nicht zum Thema Weideaufstieg bzw. Teilnahme am Aufstiegsturnier zur Deutsche Wasserball-Liga äußern. Nur sehr wenig lässt sich Abteilungsleiter Irek Luczak entlocken; „Die Zukunft ist im Moment unsicherer denn je für uns, deshalb sollen wir zuerst die sportlichen Aufgaben erledigen, bevor wir uns mit der nächsten Saison beschäftigen. Wir haben bis jetzt noch nichts in der Hand“ äußert er sich auf Nachfrage zum Weideraufstieg.

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