SVL scheidet im Viertelfinale des Süddeutschen Pokals aus

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SVL scheidet im Viertelfinale des Süddeutschen Pokals aus

Heimniederlage gegen München – SVL am Dienstagabend gegen den Tabellensiebten PSV Stuttgart

Nach einer durchschnittlichen Partie schieden die Wasserballer des SVL am Freitag mit einer 7:13-Niederlage (1:3/1:2/3:4/2:4) vor heimischer Kulisse zwei gegen die SG Stadtwerke München aus dem Süddeutschen Wasserball Pokal aus. Am Dienstagabend geht es in der 2. Wasserballliga Süd um 21 Uhr im Stadionbad Ludwigsburg für die Barockstädter gegen den direkten Verfolger aus Stuttgart.

Gegen die Gäste aus der bayrischen Landeshauptstadt taten sich die Ludwigsburger von Anfang an schwer. In der Verteidigung nicht gut abgestimmt und im Angriff etwas ideenlos kam man nur langsam ins Spiel. Im zweiten Viertel besserte sich die Leistung der Gastgeber, sodass man zur Halbzeit noch Chancen, aber bereits mit einem 2:5 in Rückstand lag.

Zur Hälfte des dritten Spielabschnittes kämpften sich die Schwaben wieder ins Spiel zurück und konnten durch Blankenhorn und zwei Mal Berteka auf 5:7 verkürzen. Der SVL hatte mit diesen drei Treffern in Folge das Momentum auf seiner Seite und wollte das Spiel nun zu seinen Gunsten wenden. Ein Überzahlspiel der Gäste und ein unnötiger Ballverlust im Mittelfeld nutzten die Münchner zu zwei schnellen Treffern in der letzten Minute des dritten Viertels zum 5:9 Zwischenstand.

Für die letzten acht Minuten setzten die Schwarz-Gelben alles auf eine Karte und verkürzten innerhalb von 90 Sekunden durch Blankenhorn und Barth erneut auf zwei Treffer. Nach zwei erneuten individuellen Fehlern in der SVL Verteidigung setzten sich die Bayern mit 7:11 vorentscheidend ab und legten in der letzten Spielminute noch zwei weitere Treffer zum 7:13 Endstand nach. Die Gäste ziehen mit diesem Sieg verdient in das Viertelfinale des Süddeutschen Pokals ein, wenngleich das Ergebnis am Ende wohl mit dem ein oder anderen Tor zu hoch ausgefallen war. Nach sieben Spielen in Folge ohne Niederlage sieht der Trainer der Ludwigsburger Laszlo Csanyi die Niederlage sportlich: „München war heute die bessere Mannschaft und in der Breite besser besetzt. Trotzdem bin ich nicht unzufrieden, da wir auch gegen ein absolutes Spitzenteam zeitweise gut mithalten konnten.“

Ohne den etatmäßigen Center Petrit Salihu und den gesperrten Centerverteidiger Thomas Hartmann, war Routinier Tiberius Casper kurzfristig eingesprungen und gab dem Rest des Teams wichtige Pausen.

Wichtige Partie gegen den PSV Stuttgart

Nach der Niederlage gegen die Bayern gilt es nun sich auf die nächste Begegnung zu konzentrieren, die bereits am Dienstag ins Haus steht. Dann begrüßt das Team von Laszlo Csanyi im Stadionbad Ludwigsburg den PSV Stuttgart, gegen den man im Hinspiel knapp mit 11:12 verloren hatte.

Jakovcev & Co erwartet mit m Team aus der Landeshauptstadt eine kampfstarke Truppe, die diese Saison erneut mit durchaus soliden Ergebnissen aufwarten kann. „Wir sind vorgewarnt und werden uns dementsprechend auf das Spiel einstellen.“ erklärte Mannschaftskapitän Adrijan Jakovcev. „Das sind wichtige Punkte, die wir ungern abgeben würden!“ ergänzte der Routinier. Mit einem Sieg könnten die SVLer ihr Punktekonto ausgleichen und eine direkten Konkurrenten auf Distanz halten

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