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Wasserballer klettern auf Tabellenplatz acht

Zweitligamannschaft holt die nächsten beiden Punkte gegen den WV Darmstadt

Am Samstagabend war beim Blick auf die Anzeigetafel kurz vor Spielschluss klar, es sollten es die nächsten beiden Punkte eingesammelt werden können. Die SVL-Wasserballer schlugen den WV Darmstadt bei einer über weite Teile noch ausbaufähiger Leistung mit 12:8 (2:0/2:3/2:4/6:1).

Dabei kam einiges zusammen. Die Gastgeber kamen anfangs gut ins Spiel, vergaben dabei aber bereits zahlreiche Großchancen und gerieten zu häufig in Unterzahl. Hinzu kam eine vor allem im zweiten und dritten Spielabschnitt schwache Verteidigung seitens des SVL, viele einfache Fehler, die der Gegner zu nutzen wusste, brachte den SVL Mitte des Spiels unnötig in die Bredouille.

Trotz spielerischer Überlegenheit schafften es die Ludwigsburger nicht, sich bis ins Schlussvierteln hinein einen maßgeblichen Vorteil zu verschaffen. Ein ums andere Mal machte man es den Gästen leicht den Ball im Tor von Torwart Bojan Mrdja zu versenken.

Bis zu Beginn des letzten Viertels war kaum ein Sieger auszumachen. Der SVL hatte am Samstagabend das Quäntchen Glück und den vermutlich größeren Willen zum Sieg. Lars Blankenhorn und Atila Beretka brachten die Schwaben in dieser Phase mit ihren jeweils zweiten und dritten Treffern auf die Siegerstraße und zu einem letztlich verdienten 12:8-Heimsieg.

Ein höheres Ergebnis wäre bei durchgängiger Konzentration durchaus möglich gewesen, trotzdem sind die Barockstädter mit dem nunmehr dritten Erfolg wettbewerbsübergreifenden in Liga und Pokal zufrieden. „Wir müssen unser Spiel über die gesamte Spielzeit durchsetzen. Wir sind heute zum Teil noch in unsere alten Muster zurückgefallen und haben unsere spielerische Linie verloren und das wurde von Darmstadt bestraft.“ resümierte SVL-Trainer Laszlo Csanyi

Gegen die nächsten Gegner gilt es diese Schwächen abzustellen und sich weiter in der Defensive zu verbessern, weißt man doch mit im Schnitt mehr als 12 Gegentreffern den höchsten Wert nach Liganeuling 1. FC Nürnberg auf. Mit dem Tabellennachbar aus Frankfurt am kommenden Samstag wartet auf den SVL schon der nächste direkte Konkurrent im heimischen Gewässer.

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