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Heimniederlage gegen Fulda für WVD I / Sieg für WVD II

Die erste Mannschaft des Wasserball-Vereins Darmstadt hat ihr Heimspiel gegen die Wasserfreunde Fulda mit 5:9 (2:1, 1:3, 1:5, 1:0) verloren. Nach der Auswärtsniederlage am Samstag gegen Ludwigsburg rutscht das Team leider auf den drittletzten Tabellenplatz ab.
Die WF Fulda, vormaliger Bundesligist, trat etwas ersatzgeschwächt an und wirkte zu Beginn schlagbar an diesem Sonntag. In der Tat ging der WV Darmstadt auch mit 2:1 im ersten Viertel in Führung, und vergab allerdings schon dabei viele Chancen. Das sollte sich rächen.
Der starke Fuldaer Center David Horvath war im ersten Viertel gut unter Kontrolle, schoss aber in der Folge insgesamt fünf Tore. Zur Halbzeit lag der WVD zwar zurück (3:4), aber noch immer in Schlagnähe. Im dritten Viertel misslang auf Darmstädter Seite das Angriffsspiel. Das Problem war die Chancenverwertung sowie zahlreiche einfache Ballverluste im Angriff. Falsche Anspiele, kleine Unaufmerksamkeiten und leichtfertig vergebene Chancen zumal in Überzahl führten dazu, dass die Gäste aus der Domstadt immer wieder schnelle Konterangriffe fahren konnte. Eine gute Defensive und ein exzellent aufgelegter Torwart Nikolas Hohmann verhinderten Schlimmeres. Aber es ging mit einem Rückstand von 4:9 ins Schlussviertel, das von den WF Fulda gut verwaltet wurde. Mehr als ein Tor kam Darmstadt nicht mehr voran.
Bester Werfer auf Darmstädter Seite war Sven Geburtig mit drei Treffern.
Es spielten: Nikolas Hohmann (Tor), Tim Groß, Markus Rieken, Sven Geburtig (3), Niels Henckel, Maik Lars Luh, Kevin Meyer, Ole Landsberg, Nick Nassim, Jan Schneider, Pascal Hinz, Lars Hechler (1), Nicholas Enslin (1).

WVD II siegt gegen Fulda II souverän
Besser machte es im anschließenden Spiel der Oberliga Hessen der WVD II mit einem ungefährdeten 12:6 (3:1, 2:1, 1:2, 6:2) Sieg gegen die zweite Mannschaft der WF Fulda.
In einem zeitweilig hart geführten Oberligaspiel hielten die WF Fulda nur vom Ergebnis her relativ gut mit. Bei besserer Chancenverwertung auf Darmstädter Seite hätte das Ergebnis den Leistungsunterschied auch schon früher widergespiegelt. So dauerte es bis zum vierten Viertel ehe sich der WVD deutlich absetzen konnte. Zum Matchwinner avancierte hier Christos Topouzoglou, der fünf Treffer im vierten Viertel, darunter einen Hattrick, erzielte.
Es spielten: Hans-Jürgen Hechler (Torwart), Ole Landsberg (1), Denis Jovovic, Maik Luh, Christos Topouzoglou (5), Felix Schneider (1), Jan Schneider (1), Robin Gossner, Fabian Barysch (2), Pascal Hinz (2).

gez. Dr. Martin Diehl

2 Comments

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