Gut mitspielen reicht beim Tabellenführer nicht

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Gut mitspielen reicht beim Tabellenführer nicht

Poseidon verliert in Plauen mit 7:15

Nichts zu holen gab es für Bundesligist SV Poseidon Hamburg beim Spitzenreiter in Sachsen. Der Aufsteiger verlor beim SVV Plauen mit 7:15 (0:4, 3:3, 3:4, 1:4) und rutscht auf den 6. Platz ab.

Das Ziel sich vor 600 Zuschauern im fast ausverkauften Plauener Stadtbad gut zu präsentieren und den Gastgeber unter Druck zu setzen gelang nur im zweiten (3:3) und dritten Viertel (3:4). Poseidon spielte Wasserball auf Augenhöhe mit und bekam Lob vom Gegner. Die entscheidenden Tore jedoch setzte Plauen dank seiner schnellen Konter bereits zu Beginn der Partie mit einem glatten 4:0 bis zur ersten Pause. „Unser Ziel aggressiv auf das gegnerische Tor zu gehen und viele Torabschlüsse zu wagen misslang leider“, so Poseidons Coach Florian Lemke. Für den 27-jährigen kam die Niederlage nicht überraschend, er hatte sich jedoch mehr erhofft im Vogtland. „Fünf wichtige Spieler fehlten. Wir sind noch nicht wieder hundertprozentig fit. Wir schwanken derzeit hin und her, wegen der Ausfälle. Im Schlussviertel ging der Versuch nach hinten los wieder aufzuholen und mitzuhalten und wir haben wieder Kontertore kassiert. Es ging dann nichts mehr bei uns.“

Es folgt Auswärtsspiel Nummer drei in Folge: Am nächsten Sonnabend geht es zum zweiten SC Wedding nach Berlin. Die Berliner verloren überraschend in Stuttgart mit 9:10 beim Vorletzten SV Cannstatt.

Für Poseidon trafen: Alexander und Patrick Weik jeweils 2, Michael Hahn, Torben Weiterer und Morten Ahme jeweils 1.

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