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U17-Bundesliga-Nachwuchs enttäuscht daheim

OSC mit zwei Niederlagen gegen Berliner Konkurrenz

Mit einer schwachen Vorstellung beendete das U17-Bundesliga-Team des OSC Potsdam am Wochenende die Hauptrunde im heimischen Brauhausberg-Bad. Im abschließenden Doppelspieltag der A-Gruppe gegen die Berliner Konkurrenz verlor der Wasserball-Nachwuchs des Trainerteams André Laube/Peter Driske zunächst am Sonnabend gegen die Wasserfreunde Spandau 04 5:9 (2:4, 2:1, 1:2, 0:2) und tags darauf gegen die SG Neukölln 9:22 (3:3, 1:6, 0:8, 5:5). „Während viele Dinge gegen Spandau noch positiv zu bewerten sind, hat gegen Neukölln fast gar nichts geklappt“, so Laube zerknirscht. „Wollen wir über das Viertelfinale der Playoffs hinauskommen, muss sich einiges verbessern.“
Bevor es allerdings zum Viertelfinale kommt, muss der OSC als Sechster der Bundesliga-A-Gruppe nun in die Relegation gegen den Sieger der B-Gruppe. Dabei treffen die Potsdamer auf den SVV Plauen. Das Hinspiel wird am 11. März auswärts stattfinden. Eine Woche später empfängt der OSC die Vogtländer am Brauhausberg.
Potsdams U17: Torhüter Leon Hergaden, Jonas Hergaden (nur gegen Spandau), Julius Barth (nur gegen Neukölln), Felix Korbel, Marc Lehmann (1), Tim Andrees (nur gegen Spandau), Tilman Voigt (nur gegen Neukölln), Tom Gustavus, Hendrik Walter (4), Levin Lill (1), Sascha Seifert (4), Niklas Karossa, Sascha Ufnal (3), Lu Meo Ulrich (1), Jos Schermer

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