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Wasserball-Hessenpokal geht an die 2. Mannschaft des WVD

Sein Tag, so wunderschön wie heute, …..

(uw) Am Sonntag (12.02.2017) gelang dem WVD II im Darmstädter Nordbad ein weiteres Husarenstück im Finale des Hessischen Wasserballpokals gegen den Vorjahressieger aus Frankfurt.
In einem spannenden Spiel, in dem um jeden Zentimeter Wasser gekämpft wurde, setzte sich der WVD mit 8:7 (1:2/6:2/1:2/0:1) gegen die routinierten Frankfurter durch. Vor einer Woche musste man sich im eigenen Becken den Frankfurtern in der Hessenliga Punktrunde noch mit 8:11 geschlagen geben.
Nach dem Halbfinalsieg im Dezember gegen den Vorjahresfinalisten und amtierenden Hessenmeister Wiesbaden hat sich das junge Team des WVD nun mit einer kämpferischen und mannschaftlich geschlossenen Leistung den Sieg im Finale redlich verdient.
Im ersten Viertel lag der WVD schon 2:0 im Rückstand, konnte aber kurz vor der Viertel Pause durch Centerspieler Christos Topouzoglou auf 2:1 verkürzen.
Kurz nach dem Ausgleich durch Fabian Barysch zu Beginn des 2. Viertels wurde Frankfurt kurz darauf mit einer vier Minuten Zeitstrafe belegt. Den dadurch fälligen Fünfmeter Strafwurf verwandelte Maik Luh sicher. Trotz Überzahl musste der WVD zwar noch die 3:2 Führung der Frankfurter hinnehmen, nutze anschließend jedoch die Überzahl durch Treffer von Fabian Barysch, Henrik Kabel, Pascal Hinz und erneut Maik Luh zur 7:3 Führung.
Frankfurt – jetzt wieder komplett – konnte eine Sekunde vor Schluss des 2. Viertels noch zum 7:4 verkürzen und unterstrich damit die Ambitionen, das Spiel mit ihrer Routine noch drehen zu wollen. Prompt markierte der EFSC dann auch im dritten Viertel das 5:7. Mit einem sehenswerten Fernschuss durch Henrik Kabel konnte der WVD wieder auf 8:5 davonziehen, musste aber im dritten Viertel noch den 6. Treffer des druckvollen Frankfurter Angriffs einstecken.
Im letzten Viertel scheiterten die Frankfurter ein ums andere Mal am während des gesamten Spiels überragenden WVD Torwart Nikolas Hohmann, schafften immerhin noch den Anschlusstreffer zum 7:8 drei Minuten vor Schluss. Dem Druck der Frankfurter konnten die Spieler des WVD in den letzten drei Minuten noch standhalten und schafften damit die Pokalsensation.
Die Pokalhelden: Nikolas Hohmann (Torwart), Henrik Kabel (2), Denis Jovovic, Christian Barysch (1), Maik Luh (2), Christos Topouzoglu (1), Felix Schneider, Jan Schneider, Robin Gossner, Jasper Schommartz, Fabian Barysch (1) und Pascal Hinz (1).
Bericht: Udo Weinmann

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