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DWL-Rückrundenstart daheim gegen Esslingen

Für die Wasserfreunde Spandau 04 ist am Samstag bereits wieder der Wasserball-Alltag der DWL angesagt. Erst am Mittwoch haben die Berliner nach einer respektablen Partie das Spiel gegen ein Starensemble in Szolnok mit 7:12 verloren. Wie auch im vergangenen Jahr ist Szolnok 2017 Champions-League-Final-Six-Gastgeber.
Am Samstag empfängt der Rekordmeister und aktuelle Tabellen-Zweite (12:2 Punkte/+58 Tore) hinter Waspo Hannover (14:0 P./+61 T.) den A-Gruppenfünften SSV Esslingen (5:7 P.), der eine Partie weniger auf dem Konto hat, in der Schwimmhalle Schöneberg (16 Uhr).
Esslingen hat die Saison nach diversen Verletzungsausfällen eher schwach begonnen, zeigte aber zuletzt mit dem souveränen 10:6-Auswärtserfolg bei Spandaus Lokalrivalen SG Neukölln einen deutlichen Aufwärtstrend. Das Team von 04-Trainer Petar Kovacevic konnte in der Hinrunde Mitte Januar deutlich mit 13:4 gewinnen. Ähnlich zufriedenstellend soll nach dem Willen von Manager Peter Röhle das Ergebnis auch an diesem Wochenende ausfallen. „Diese Begegnung nach dem Champions-League-Auftritt in Szolnok ist für uns mehr als nur schnöder Alltag. Wir arbeiten weiter energisch daran, unseren Rhythmus zu finden und wollen viele Tore schießen“, blickt er voraus.
Im Kader wird, wie auch in Szolnok, der aufgrund einer Virusinfektion noch leicht angeschlagene Kapitän Marko Stamm fehlen. Moritz Oeler ist ebenfalls nicht dabei, und eventuell wird auch der Stammkeeper Laszlo Baksa geschont werden. Baksa hätte eine Pause verdient, gegen Szolnok zählte er wieder einmal zu den Besten seines Teams. Neben ihm überzeugten vor allem Nikola Dedovic und Remi Saudadier.
„Wir haben dort gute Fortschritte gezeigt, haben besser gespielt als es das Ergebnis verrät. Erfreulicherweise waren wir noch lange nicht am Limit, aber es gab einige merkwürdige Entscheidungen der Referees“, blickt Röhle zurück. Doch diese Partie ist jetzt abgehakt, „wir konzentrieren uns jetzt auf unser Spiel gegen Esslingen.“

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