WUM gewinnen in einem engen Match gegen die HSG TH Leipzig mit 14:9 (3:3; 3:1; 3:3; 5:2);

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WUM gewinnen in einem engen Match gegen die HSG TH Leipzig mit 14:9 (3:3; 3:1; 3:3; 5:2);

Premiere für Michael Lindner im Herrenteam

Je näher das Ligaspiel gegen die HSG TH Leipzig kam, umso größer wurden die Sorgenfalten auf der Stirn von WUM Coach Holger Dammbrück. Immer mehr Leistungsträger musste er von seiner Aufstellungsliste streichen. Zum langzeitverletzten Tom Hagendorf gesellten sich unter der Woche auch noch Hagen Leditschke (berufsbedingt) sowie Ilia Butikashvili, Wilhelm Block und Kevin Grulke. Das war die Chance für den 16-jährigen WUM-Youngster Michael Lindner. Da auch die Leipziger nicht in Bestbesetzung antraten, sollte es vor 70 Zuschauern ein Spiel auf Augenhöhe geben. Das bestätigte sich bereits im ersten Viertel. Die jeweilige Führung wurde postwendend vom anderen Team ausgeglichen. So gelang Center Kiril Litvin kurz vor dem Ende des ersten Viertels mit einem tollen Rückhandtor der Ausgleich zum 3:3. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause (weitere WUM Tore durch Lukas Schulle). Bis zur Halbzeit änderte sich am Spielverlauf nicht viel. Holger Dammbrück traf per Konter zur 4:3 Führung der WUM. Lukas Schulle erhöhte den Vorsprung in Überzahl mit einem herrlichen Heber über den Leipziger Torwart auf 5:3. Den 6:4 Halbzeitstand markierte dann Thomas Postera. Dabei nahm er den Ball mit dem Rücken zum Tor positioniert an und vollende mit einem Rückhandwurf aus 6m in das obere linke Toreck. In der Pause nahm WUM Trainer Dammbrück sein Team zusammen und stellte es für die zweite Halbzeit neu ein. Die Magdeburger bekamen nun mehr Zugriff auf das Spiel. Ein Hammerwurf von Holger Dammbrück und ein Kontertor durch Thomas Postera brachten die Magdeburger auf 8:4 nach vorn. Aber wer dachte, dass es jetzt für die WIÙM läuft, sah sich getäuscht. Leipzig setzte immer wieder clever und routiniert feine Nadelstiche und ließ damit nicht locker. Die WUM behielt aber die Ruhe, ließ Leipzig zwar in ihre Nähe kommen, blieb aber durch tolle Tore weiterhin vorn. Kiril Litvin setzte mit seinem Treffer zum 9:7 den Schlusspunkt unter das dritte Viertel. In den letzten acht Minuten spielten die Magdeburger ihr Spiel runter und gewannen durch sehenswerte Treffer von Holger Dammbrück (zwei Tore), Lukas Schulle (2) und erneut Thomas Postera letztendlich sicher mit 14:9. WUM Trainer Holger Dammbrück war nach dem Spiel mit dem Ergebnis zufrieden: „Das Resultat ist ok. Wir haben lange nicht ins Spiel gefunden, weil uns die Leipziger immer wieder mit ihrer Routine und Cleverness Gegentore eingeschenkt haben. Aus meiner Sicht hatten wir am Ende mehr zuzusetzen und phasenweise auch das Glück auf unserer Seite.“ Ein Kompliment ließ sich der WUM Trainer dann doch noch entlocken: „Michael Lindner hat heute sein erstes Spiel im Herrenbereich absolviert; und das hat er ganz ordentlich gemacht. Er wird seine Chancen bekommen.“ Mit diesem Sieg bleiben die Magdeburger zwar weiterhin auf Platz sieben der Tabellen, verkürzen aber den Abstand zum vorderen Mittelfeld auf drei Punkte. Weiter geht es für die WUM planmäßig am 04.03.2017 mit dem Spiel beim Tabellenletzten in Chemnitz. Am 18.03.2017 steigt dann im WUM-Wohnzimmer das Lokalderby gegen den SV Halle. Wann das ausgefallene Punktspiel gegen die SG WaBa Dresden nachgeholt wird, steht noch nicht fest.

1 Comment

  1. benubBreednum sagt:

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