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Boss und Kapitän fordern: Stamm muss Bundestrainer bleiben!

Erster Sieg für die Zukunft des deutschen Wasserballs!

Im dritten Quali-Spiel der Weltliga besiegte die stark verjüngte Nationalmannschaft in Duisburg (1200 Zuschauer/ausverkauft) Rumänien 14:13 (2:2, 5:3, 1:2, 2:3/4:3) nach Fünfmeterschießen. Nach Niederlagen in der Slowakei und gegen Serbien jetzt der erste Erfolg – und auch in der Trainerfrage gibt es Bewegung.

Fachsparten-Chef Rainer Hoppe (54) wünscht sich, dass die bisher ehrenamtlich arbeitenden Interimstrainer Hagen Stamm (56) und Uwe Brinkmann (61) zu Dauerlösung werden!

Hoppe: „Sie sind unsere absolute Wunschlösung – auch über das Jahr 2018 hinaus. Dass wir zwei solch erfahrene Trainer als Tandem gewinnen konnten, die sich dieser Herausforderung stellen, ist ein Glücksfall.“

Stamm: „Dieses Spiel gibt uns Mut, den Weg mit jungen Spielern wie in den ersten beiden Weltliga-Spielen konsequent weiterzugehen. Ich bin davon überzeugt, dass wir das Potential haben, mit dieser stark verjüngten Truppe unser großes Ziel von Olympia in Tokio zu realisieren.“

Mit Gilbert Schimanski (21/Duisburg) gab gegen Rumänien das nächste Talent seine Länderspiel-Premiere – ingesamt der 8. Debütant im neuen Olympia-Zyklus der Weltliga.

Bester Werfer war Kapitän Julian Real (27/Duisburg/5 Tore). Auch der will mit Stamm weitermachen!

Real: „Wie man sieht, ist das Team hochmotiviert und freut sich sehr auf den gemeinsamen Weg mit Hagen Stamm und Uwe Brinkmann. Ich hoffe, wir können jetzt an die alten Erfolge anknüpfen.“

Nächstes Weltliga-Spiel: 14. Februar in Stuttgart gegen die Slowakei.

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