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Waspo 98 Hannover lässt Poseidon keine Chance

Hamburger 1:19-Niederlage gegen Top-Klub

Waspo 98 Hannover hat im Viertelfinale um den Wasserball-Pokal gegen den SV Poseidon Hamburg kurzen Prozess gemacht und einen beeindruckenden Sieg eingefahren. Dem Aufsteiger gelang nur ein Treffer bei seiner 1:19-Niederlage.

Endstation Viertelfinale: Der größte Pokalerfolg des SV Poseidon Hamburg endete in der heimischen Wasserball-Arena in der Wilhelmsburger Inselparkhalle. Im Nordduell zeigte Deutschlands derzeitige Nummer eins Waspo 98 Hannover von Anbeginn seine ganze Klasse. Fast im Minutentakt traf der Champions League-Teilnehmer (nächsten Mittwoch Heimspiel gegen Partizan Belgrad) zu Beginn gegen den Bundesliga-Aufsteiger. Das umjubelte einzige Hamburger Tor warf Fabio Puzzanghera mit dem Halbzeitpfiff ins linke Eck. „Hannover schonte uns nicht! Klasse Spiel von Waspo“, zeigte sich Poseidons Coach Florian Lemke nicht überrascht. „Neun Nationalspieler können wir nicht bremsen, zumal wir drei eigene Stammspieler ersetzen mussten. Das Leistungsgefälle ist noch zu groß. Schade nur, dass wir nur ein Tor geschossen haben“.

Poseidon-Fan Annika König loste gleich vor Ort in der Inselparkhalle das Halbfinale. Hannover trifft im Halbfinale am 27. Januar auf Rekordpokalsieger Wasserfreunde Spandau 04. Der ASC Duisburg spielt gegen den OSC Potsdam. Poseidon geht in die Weihnachtspause. Nächster Gegner in der Bundesliga ist am 21. Januar im Heimspiel Mitaufsteiger SV Würzburg 05.

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