Darmstadt hatte München am Rande eines Punktverlustes

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Die Mannen des WVD unterlagen am Samstag im Nordbad in der zweiten Wasserballliga Süd den favorisierten Gästen aus München mit 9:11. Die Niederlage schmerzt, da der WVD zur Überraschung aller Beobachter dicht an einem Punktgewinn war. Vor allem die Defensivarbeit stimmte. Nur elf Tore für die starken Stadtwerker aus München sprechen für sich und für den Torwart Steffen Krebs. Zudem gelangen über weite Phasen auch die Angriffsspiele und kombinationen. Ein ums andere Mal konnte Center Sven Geburtig aussichtsreich angespielt werden, so dass der Topscorer der Darmstädter immerhin sieben Bälle im Netz versenkte. Die Münchner waren von der Spielstärke der Darmstädter überrascht, und so ging das erste Viertel mit 3:0 klar an den WVD. Danach kam es jedoch zu einigen nicht zu Ende gespielten Angriffsituationen mit Ballverlust und Konter. So glich München bis zur Halbzeit zum 4:4 aus. Mit einem weiteren starken Viertel setzten sich die Bajuwaren auf 6:9 nach dem dritten Viertel ab. Aber der WVD kämpfte weiter und ließ sich nicht beeindrucken. Auch hatten die Männer von Trainer Hossein Nassim konditionell noch einiges zuzusetzen. Man kämpfte sich bis 1:21 min vor Schluss auf 9:10 heran. Das Spiel stand buchstäblich auf des Messers Schneide und ein Punktgewinn schien möglich. Leider gelang dann erneut eine zwei-Tore-Führung der München, die schließlich den Sieg für München bedeutete.
Leistung und Moral der Darmstädter bestätigen den Aufwärtstrend, allein es fehlen weitere Punktgewinne. Die nächste Chance bietet das anstehende Heimspiel am Samstag, 30. April um 20 Uhr im Nordbad gegen den SV Ludwigsburg 08.
Es spielten: Steffen Krebs, Tim Groß, Markus Rieken, Sven Geburtig (7), Olaf Randzio, Maik Lars Luh, Fabian Barysch, Benjamin Siegl, Henrik Kabel, Jan Schneider, Marc Weinmann (1), Nicholas Enslin (1) und Niels Henckel.

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