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OSC schließt Saison als Neunter ab

Bundesliga-Wasserballer siegen gegen Cannstatt und Neukölln

Die Bundesliga-Wasserballer des OSC Potsdam legten einen mehr als versöhnlichen Saisonabschluss hin. Im Turnier um die DWL-Ränge neun bis zwölf in Berlin-Schöneberg blieb die Mannschaft von Trainer Alexander Tchigir in den Begegnungen gegen die A-Gruppen-Absteiger SV Cannstatt und SG Neukölln jeweils siegreich und beendeten die Spielzeit auf dem neunten Platz.

„Das war sehr gut“, lobte Trainer Tchigir. „Wir haben nochmal als Team gezeigt, was wir können. Gerade am Sonntag gegen Neukölln waren wir deutlich überlegen.“ Vor dem sicheren 17:9 (7:2, 3:4, 2:3, 5:0)-Sieg am Sonntag gegen die Berliner stand aber zunächst die Partie tags zuvor gegen Cannstatt auf dem Programm. Den Stuttgartern kaufte der OSC gleich in den Anfangsminuten den Schneid ab. Eine sehr bewegliche Abwehr ließ wenig zu, aus dieser heraus ging es mit großer Intensität nach vorn. Hannes Schulz (2) und Lukas Küppers sorgten für ein 3:0. Noch im ersten Viertel fing sich der OSC noch das 3:1 durch den fünfmaligen Torschützen Timo van der Bosch ein. Trotz des raschen 4:1 durch Tobias Lentz geriet das Spiel der Potsdamer im zweiten Abschnitt kurz in Schieflage. Innerhalb von knapp drei Minuten fing sich der OSC drei Treffer zum 4:4 ein. Jack Collier traf zum 5:4, mit einem 5:5 ging es in den Seitenwechsel. Die Havelstädter gewannen nun wieder die Oberhand und setzten sich ab. Drei Treffer von Center Spencer Hamby sorgten für das 9:6 vor der letzten Pause. Im torreichen Schlussviertel erzielten Schulz, Lentz, Jan Zoske und Ferdinand Korbel die Tore zum Endstand von 13:10 (3:1, 2:4, 4:1, 4:4).

Chancenlos war Gastgeber Neukölln dann im Spiel um den neunten Platz am Sonntag. Nach bereits gut drei Minuten setzte sich der OSC nach Treffern von Lentz, Küppers (2) und Max Kössler mit 4:0 ab, zum Ende des ersten Viertels leuchtete ein 7:2 (Küppers, Matteo Dufour, Korbel) auf der Anzeigetafel. In der Folge behielt Potsdam immer die Oberhand, während Neukölln die Fassung verlor. Gleich drei Zeitstrafen für den Rest des Spieles und eine rote Karte für den Trainer waren die Folge. Zum 17:9-Endstand trafen noch der zum „Spieler des Tages“ ernannte Küppers (3), Lentz (3), Schulz, Dufour, Hamby und Korbel.

Nun geht der OSC in die Spielpause, wird allerdings noch bis an die Sommerferien heran weitertrainieren.

Potsdam: Marc Langer, Jack Collier (1), Artur Tchigir, Ferdinand Korbel (3), Jan Zoske (1), Gabriel Satanovsky, Julian Drachenberg, Hannes Schulz (4), Christian Saggau, Tobias Lentz (7), Matteo Dufour (2), Spencer Hamby (4), Lukas Küppers (7), Max Kössler (1)

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