WUM gibt Sieg noch aus der Hand; Punkteteilung beim 7:7 (1:2; 3:1; 1:2; 2:2) gegen die SG Wasserball Dresden
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Deutschland verabschiedet sich ohne Punktgewinn

Ernüchternder Abschied aus der Weltliga: Deutschlands Wasserballer hatten im letzten Vorrundenspiel der laufenden Saison in der Mittelmeermetropole Barcelona gegen den Tabellennachbarn Spanien nach anfänglicher 3:1-Führung noch deutlich mit 8:14 (4:5, 0:4, 4:2, 0:2) das Nachsehen und bleiben damit im Viererfeld der Europagruppe B komplett ohne Punktgewinn. Auch die Partie zuvor in Serbien war auswärts mit 8:14 verloren gegangen.

Die deusche Auswahl hatte auf der Vereinsanlage des spanischen Rekordmeisters CN Barcelona in dem torreichen Auftaktviertel mit einer 2:0- und 3:1-Führung einen Start nach Maß, mussten dann aber einen sichtbaren Einbruch hinnehmen. Der Gastgeber zog bis zum Seitenwechsel auf 9:4 davon und lag zu Beginn des dritten Abschnitts beim 10:4 dann erstmals mit sechs Treffern in Front. Da die DSV-Sieben nach dem zweiten Viertel auch im Schlussabschnitt ohne jeden Torerfolg blieb, konnte Spanien am Ende mit einem in dieser Höhe unerwarteten Sechs-Tore-Erfolg aus dem Becken steigen.

Die deutschen Tore teilten sich auf der WM-Anlage von 2003 Heiko Nossek (3), Julian Real, Jan Obschernikat, Paul Schüler, Timo van der Bosch und Andreas Schlotterbeck. In der Parallelbegegnung der Europa-Gruppe B siegte Titelverteidiger Serbien mit 11:10 (2:3, 4:1, 2:2, 3:4) gegen Russland und beseitigte damit die letzten rechnerischen Zweifel am Gruppen und die damit verbundene Teilnahme an der Achter-Endrunde in Bergamo (Italien/23. bis 28. Juni).

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