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30. November 2014
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30. November 2014
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SVK72 vs. Hamburg

Krefeld kehrt mit erwartet hohem 8:17-Sieg aus Hamburg heim
SVK 72 erwartet nun den SSV Esslingen im Viertelfinale des DSV-Pokals

Am gestrigen Samstag stand für die 1.Herren der SVK 72 das Achtelfinale im DSV-Pokal gegen den 2.Ligisten Nord Poseidon Hamburg auswärts auf dem Programm.
Nach leichten Anfangsschwierigkeiten lagen die Blau-Weißen recht schnell im ersten Spielabschnitt mit 1:3 vorne. Hamburg versuchte weiter dagegen zu halten, lag aber am Ende des Viertels bereits mit 2:5 hinten.
Das zweite Viertel gestaltete sich ähnlich. Zunächst gelang den Hamburgern der Anschluss, bevor Krefeld dann aber erbarmungslos weiter voran zog. Ein heute fantastisch aufgelegter Yannik Zilken hatte beim Zwischenstand von 4:8 zur Halbzeitpause hier bereits drei von heute insgesamt fünf Treffern auf seinem Torjägerkonto.
Nach der großen Pause hatte Coach Thomas Huber dann auch mittlerweile die gesamte Reserve von der Bank einwechseln können. Bezeichnend für eine geschlossene Mannschaftsleitung war, dass bis auf den gerade erst ins Team zurückgekehrten Lukas Stöffges jeder Spieler einen Treffer verbuchen konnte. Am Ende des 3. Viertels stand es dann bereits 7:13.
Und so nahm auch im letzten Abschnitt das Schützenfest seinen Lauf. Youngster Leonhard Munz traf zum zwischenzeitlichen 7:15 und freute sich über den Sieg und den damit verbundenen Einzug ins Viertelfinale des DSV-Pokals: „Unser Team war heute von Anfang an konzentriert bei der Sache. Wir haben das Spiel überlegen runter gespielt und sind unserer Favoritenrolle gerecht geworden. Nun steht unser Gegner im Viertelfinale bereits fest: wir werden vor heimischer Kulisse gegen den A-Gruppen Teilnehmer SSV Esslingen ins Wasser steigen. Wir freuen uns schon tierisch und wollen mit einem Sieg wieder ins Final Four-Turnier einziehen. Dies wäre für mich ein weiterer historischer Meilenstein in meiner Wasserball-Laufbahn.“
Am Ende stand ein 8:17 auf der Anzeige und Krefeld konnte zufrieden Richtung Heimat fahren. Chef-Trainer Thomas Huber zog ebenfalls ein positives Fazit: „Das Spiel war letztlich nie für uns gefährdet. Dies machte es umso einfacher unserer gesamten Bank viel Spielzeit zu geben. Auch unser junger Ersatz-Torwart Sebastian Vollmer fand Spielzeit und konnte mit guten Paraden überzeugen. Letztlich machen wir aber nach wie vor viele einfache Fehler, die es abzustellen gilt, wenn wir gegen große Gegner in der Bundesliga bestehen wollen.“
Weiter geht es nun kommende Woche in der Bundesliga beim bisher ungeschlagenen OSC Potsdam, der sich ebenfalls gestern für das Viertelfinale des DSV-Pokals qualifizieren konnte.
Spielergebnis:
8:17 (2:5, 2:3, 3:5, 1:4)
Torschützen:
Yannik Zilken (5), Sven Roeßing (3), Bastian Schmellenkamp, Phillip Stachelhaus (je 2), Dennis Vaegs, Robert Glüder, Gergö Kovacs, Paul Huber, Leonhard Munz (je 1)

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